Gute Zeit für Kinder und Baby

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Schwangerschaft Vater und Mutter

Vater scheint bei der Schwangerschaft eine untergeordnete Stelle einzunehmen. Das Augenmerk gilt der werdenden Mutter, so dass sich der werdende Vater mit seinen Bedürfnissen übergangen fühlt. Den Väter werden in den Vorträgen und Kursen gezeigt, wie man der Mutter bei allen Vorbereitungen beiseite stehen kann, aber nicht wie er selber mit dem ganzen Ereignis fertig wird. Oft können Väter sogar neidisch werden auf den kommenden Säugling, was oft zu Schuldgefühlen führt. Das wiederum kann der Auslöser einer Depression sein, weil die Belastungen zu viel werden. Manche Väter haben Angst, den finanziellen Belastungen nicht standhalten zu können. Ein anderer Gesichtspunkt zeigt sich in der Veränderung der Beziehung. Das Leben wird nun nach dem Baby ausgerichtet und für Spontanität ist keine Zeit mehr. Auch die eigene Frau verändert sich und will z. B. nur noch über Ihr kommenden Säugling sprechen. Auch körperlich wird sich die Figur der Frau ändern. Der ganze Zustand kann sich aber Ändern, wenn der Mann bei der Geburt beiwohnt. Dieses Erlebnis ist eine Erfahrung, die tief bewegende als auch sehr befriedigend sein kann. Dabei geht es weniger um die helfende Hand des Mannes, sondern um die unglaubliche Erfahrung einer Geburt.

Körperliche Liebe bei der Schwangerschaft

Viel wichtiger in der Zeit der Schwangerschaft ist die Zuneigung zueinander als die körperliche Liebe. Das können Massage, Streicheln oder zärtliche Berührungen sein. Natürlich darf man auch während der Schwangerschaft körperliche Liebe haben. Dazu sollten Sie ein klärendes Gespräch mit Ihrem Arzt führen, ob es in Ihrem Fall keine Einschränkungen gibt. Dies scheuen aber manche Paare, weil es Ihnen peinlich ist. Das muss es aber nicht, da der Arzt öfters auf das Thema angesprochen wird, so dass es für Ihn nichts Außergewöhnliches ist.

Belastung für die Partnerschaft
War es vielleicht vor der Schwangerschaft eine unverbindliche Beziehung, wird durch die neue Situation die Partnerschaft konkreter. Hier gibt es auszuloten, wie jeder sich die Freundschaft vorstellt. In kommender Verantwortung für das Neugeborene gibt es die Frage, ob eine Heirat sinnvoll ist. Wie sieht es mit der beruflichen Situation aus. Reicht die Wohnung für den Nachwuchs aus? Viele Frage, die zu klären sind und über die man mit dem Partner sprechen sollte.

Sportwagen oder Familienkutsche
Hier hat der werdende Vater vielleicht Probleme, sein geliebtes Auto gegen eine Familienkutsche einzutauschen. Entweder, das Geld langt für ein zweites Auto, oder man sollte sich rechtzeitig um ein passendes Auto kümmern, indem das Baby und der Kinderwagen auch Platz haben.

Eine Versicherung für die Familie
Um die Familie abzusichern im Fall, das der Ernährer ausfällt oder sogar verstirbt, sollte man sich rechtzeitig Gedanken um eine passende Versicherung kümmern. Auch für das Baby gibt es spezielle Versicherung, die Sie eventuell in Betracht ziehen können.

Paten aussuchen, denen Sie vertrauen
Im Falle eines Falls, wo die Eltern durch einen Unfall ums Leben kommen, sollten Sie sich baldmöglichst Paten aussuchen, die für Sie einspringen würden, wenn es Sie nicht mehr geben würde. Damit ist nicht unbedingt die Aufnahme der Kinder in deren Familie gemeint, sondern das sich die Paten um das Wohl des Kindes kümmern, selbst wenn die Kinder in ein Heim müssten.

Babysitter aussuchen
Eine Beziehung kann schwer darunter leiden, wenn man nur noch daheim bei seinen Baby bleiben muss. Es ist wichtig, dass Sie auch noch Zeit für sich haben. Ein Baby heißt ja nicht, das Sie alles aufgeben müssen. Die Freude, die ein Kind macht, gleicht übrigens die sonstigen Einschränkungen wieder aus.


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