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Schwangerschaft-in-Gefahr

Gefahren in der Schwangerschaft


Frau mit Problem in der Schwangerschaft

Alkohol

Durch den regelmäßigen Genuss von Alkohol erhöht sich die Gefahr einer Fehlgeburt um das Doppelte. Bei Alkoholikern kommen bis zur Hälfte der Babys geschädigt auf die Welt. Auch bremst der Alkohol das Wachstum des Babys.


Drogen

Drogen sind ja schon ohne Schwangerschaft ungesund. Aber drogensüchtige Mamas können auch drogensüchtige Säuglinge auf die Welt bringen, die ab der Geburt schon mit Entzugserscheinungen zu kämpfen haben. Fast alle Drogen beeinflussen das Kind in seiner frühen Entwicklung, da die Drogen den Mutterkuchen bei der Einnahme passieren.


Fehlgeburt
Bei einer Fehlgeburt (Abort) verliert man das Baby vor der 29. Woche. Oft kündigt sich die Fehlgeburt durch eine Schmierblutung an. Oft sind bei einer Fehlgeburt die Infektionskrankheiten schuld, aber auch durch Umweltgifte oder Allgemeinkrankheiten wie Diabetes können daran beteiligt sein.

Frühgeburt

Wir ein Baby vor der 37. Woche geboren und wiegt weniger als 2,5 kg, dann spricht man von einer Frühgeburt. Mögliche Gründe sind Stress, Rauchen, Alkohol, schwere Arbeit, psychische Probleme und Umweltbelastungen. Anzeichen einer Frühgeburt können häufiges Wasserlassen in der Nacht, schlecht Schlafen obwohl man müde ist und wenn sich die Gebärmutter öfters als 3-mal die Stunde 30 - 60 Sekunden zusammenzieht.


Infektionen

Mögliche Gefahren einer Schwangerschaft können Röteln, Masern, Mumps, Windpocken Toxoplasmose sein. Vor einer geplanten Schwangerschaft sollte man sich untersuchen und den Rötelntiter bestimmen lassen. Hat man keine Antikörper im Blut empfiehlt sich eine Impfung gegen Röteln. Danach ist es ratsam noch 3 Monaten zu warten, bevor man schwanger wird. Bei den anderen Krankheiten Masern, Mumps und Windpocken hat sich bei den Frauen meist ein Antikörper gebildet, was man überprüfen sollte. Bei der Toxoplasmose ohne Antikörper sollte man auf rohes Fleisch verzichten und Katzenkot meiden.


Kaffee
Wobei eine Tasse Kaffee vermutlich nicht schaden kann ist vor übermäßigen Kaffeegenuss abzuraten. Man geht davon aus, dass man ab ca. 600mg Koffein täglich das Kind gefährdend könnte. Das entspricht ca. 2 - 4 Tassen Kaffee am Tag je nach Stärke.

Medikamente
Alle Medikament die man einnimmt, sollte man mit dem Arzt auf Schwangerschaftstauglichkeit überprüfen.

Rauchen

Nicht nur die werdende Mutter gefährdet Ihr kommendes Baby, sondern auch der Vater, wenn er vor der Zeugung stark geraucht hat. Es verengt die Blutgefäße durch das Nikotin, so dass das Baby durch den mangelnden Sauerstofftransport zu wenig Luft bekommt.


Röntgenstrahlen

Auf Röntgenstrahlen sollte man wenn möglich in der Schwangerschaft verzichten. Lässt sich eine Röntgenaufnahme medizinisch nicht vermeiden, sollte man dem Arzt unbedingt vorher informieren, dass man Schwanger ist. Oftmals kann man eine solche Aufnahme auch nach der Schwangerschaft nachholen, wenn kein Notfall vorliegt.


Risikoschwangerschaft

Ganz wenige haben wirklich eine echt Risikoschwangerschaft. Unter anderen sind Risikofälle: Gefahr einer Frühgeburt, vorangegangene Totgeburt oder Frühgeburt, Dystrophie, Innere Erkrankung oder massive physische Probleme.


Schadstoffe
Viele Schadstoffe können gefährlich sein. Von PCB, Blei, Schwermetalle, Kohlenwasserstoffe und andere mehr können schädlich für das werdende Kind sein.

Schwangerschaftshochdruck
Diese seltene Erkrankung wird auch Schwangerschaftsvergiftung genannt, was eigentlich nicht richtig ist. Viel mehr ist die wirkliche Ursache noch nicht bekannt. Es fällt auf, das Frauen aus sozial schwachen Schichten kommen, sowie ihr erstes Kind erwarten, gefährdet sind. Es muss sofort behandelt werden, sonst besteht Gefahr für das Kind. Die Anzeichen können sein: Plötzliche Gewichtzunahme, Eiweiß im Urin, Beine - Hände - Füße sind geschwollen, Bluthochdruck.



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