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Mutter mit Kind und Lexikon

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Abpumpen der Milch zum Stillen

Sollte das Kind nicht gleich gestillt werden können, kann man die Milch auch abpumpen. Dazu gibt es spezielle Pumpen, die an die Brustwarze drücken bis ein Vakuum entsteht und dann einschaltet kann.

Abstillen

Eine langsame Entwöhnung des Babys von der Muttermilch. In der Regel stillt man 3- 6 Monate bis die Muttermilch allein nicht mehr ausreicht. Dies wird dann langsam auf Beikost umgestellt.

Allergie

Manchmal kommt es bei einem Baby oder Kleinkind zu einer Nahrungsmittelallergie. Die allergischen Reaktionen können z. B. Schnupfen, Hautausschlag, Erbrechen oder Übelkeit und auch Asthma.

Apgar-Skala

Die Untersuchung nach der Geburt wird nach einem gleichen Muster durchgeführt. Deshalb hat die Narkoseärztin Virginia Apgar eine Skala entwickelt, die Ihrem Namen APGAR entsprechen. Es werden die Atembewegung, Plus, Grundtonus, Aussehen und Reflexerregbarkeit untersucht.

Arzneimitteldosierung

Grundsätzlich sollten Sie den Anweisungen des Kinderarztes folgen. Ansonsten lesen Sie den Beipackzettel und gehen Sie vorsichtshalber nach dem Körpergewicht, statt nach dem Alter des Kindes.

Asthma

Eine chronische Krankheit, die häufig im Kindesalter vorkommt. Sie kommt anfallartige zur Atemnot durch eine Verengung der Atemwege. Sie kann durch eine Virusinfektion ausgelöst werden.

Atemnot

Bei Atemnot besteht oftmals Lebensgefahr, Gehen Sie deshalb sofort zum Kinderarzt oder bestellen Sie einen Notarzt. Wenn notwendig erste Hilfe leisten.

Babycam & Babyfon

Durch die Babycam können Sie Ihre Kind per Infrarottechnik auch im Dunkeln sehen und am Fernsehen dann betrachten. Beim Babyfon Wird im Kinderzimmer eine Mikrofon gestellt und ein Lautsprecher für Mama oder Papa. Auf strahlungsarme Geräte achten.

Babykleidung

Als Erstausstattung könnten Sie folgendes für Ihr Baby gebrauchen: bis zu 8 Babyhemden Gr. 56 - 62, bis zu 8 Bodys Gr. 62 - 68, bis zu 8 Strampelhosen, bis zu 3 Schlafanzüge, bis zu 5 Socken, 1 Overall und 2 Mützen mit Ohrenschutz.

Babyschwimmen

In Hallenbäder gibt es meist Tage speziell für Babys und Eltern, wo die Wassertemperatur mindestens 33 Grad haben soll.

Babysitter

Wenn Opa und Oma keine Zeit haben, sollten Sie einen Babysitter beauftragen, der Ihr Kind hüten kann. Auf keinen Fall sollten Sie das Kind alleine lassen.

Bäuerchen

Da der Säugling bei Trinken nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Luft mitschluckt, kommt es nach einer gewissen Zeit zum Aufstoßen des Kindes, weil die Luft leichter als die Flüssigkeit ist und nach oben entweichen kann.

Blausucht

Ist meist eine Folge von Sauerstoffmangel und zeigt sich als bläuliche Verfärbung an der Haut. Sofort vom Arzt untersuchen lassen.

Buggy

Kinderwagen, der meist leicht zusammen klappbar ist.

Daumenlutschen

Daumenlutschen in den ersten Lebensmonaten nicht außergewöhnliches, Ihr Kind will Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen und findet das Daumenlutschen wie auch den Schnuller lutschen als lustvolles Erlebnis. Ab einem gewissen Alter allerdings, kann sich der kindliche Kiefer verformen und sollte abgewöhnt werden, was beim Schnuller einfacher ist.

Depressionen nach der Entbindung

Nach der Entbindung zwischen dem 3. und 10. Tag kann es zu einem seelischen Tief kommen, dass auch Babyblues genannt wird. Es kann zu extremen Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen kommen. Das Gute ist, es hört meist von selber wieder auf, aber eine werdende Mutter sollte darauf vorbereitet sein.

Dreimonatskoliken

Manche Babys leiden in den ersten 3 Monaten an Bauchschmerzen und schreien mitunter Stundenlang. Zu Sicherheit sollten Sie ihr Kind von einem Arzt untersuchen lassen. Die Ursache ist meist ein unreifes Verdauungssystem oder Blähungen wegen der neuzugewöhnenden Nahrung.

Dreitagefieber

Eine Viruserkrankung mit Fieber und fleckigem Ausschlag meist am Rumpf mit manchmal Durchfall oder Erbrechen. Die Erkrankungsdauer beträgt 3- 4 Tage. Kommt nur bei Kindern zwischen 6 Monaten und 3 Jahre vor. Bei hohem Fieber immer eine Arzt zu Rate ziehen. siehe Kinderkrankheiten

Dystrophie

Wenn ein Kind nicht ausreichend Gewicht zunimmt oder sogar abnimmt spricht man von Dystrophie. Ursachen können chronische Krankheiten, Unterernährung, Ernährungsfehler, vielfaches Erbrechen und keine richtige Verwertung der Nahrung sein.

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