Gute Zeit für Kinder und Baby

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Rachitis

Wenn ein Baby zu wenig Vitamin D bekommt aufgrund eines Lichtmangels und auch die Kalziumaufnahme gestört ist, kann es an Rachitis erkranken. Deshalb erhalten alle Babys heutzutage zum Schutz vor Rachitis eine Portion Vitamin D bis zu einem Jahr verordnet.

Reiseapotheke

Wenn Sie in ferne Länder mit Ihrem Kind reisen wollen, ist es ratsam, einige Arznei mitzunehmen. Standart gemäß können Sie Mullbinden und Schere, sowie Pinzette und Fieberthermometer mitnehmen. Auch ist es ratsam Desinfektionsmittel und Schmerz- und Fieberzäpfchen dabei zu haben. Für den Mineralverlust durch Erbrechen oder Durchfall wäre eine Elektrolytlösung angebracht. Auch sollten Sie an die speziellen Medikamente für Ihr Kind denken, wenn Sie verordnet worden sind.

Reiseimpfung

Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt über einen möglichen Impfschutz, die das Kind für das Reiseland braucht.

Röteln

Röteln ist eine Virus - Krankheit und kann auch unbemerkt ausbrechen. Besonders in der Schwangerschaft kann es zu Komplikationen kommen. Einen wirksamen Schutz bietet die Schutzimpfung gegen Röteln.

Rückentrage

Die Rückentrage ist für Babys geeignet, die schon aufrecht sitzen können. Die Tragedauer entspricht der Sitzdauer, die Ihr Kind in der Regel sitzen kann.

Säugling

Zwischen dem 1. Monat und 12. Monate wird das Baby häufig Säugling genannt.

Saugreflex

Sobald man den Mund eines Neugeborenen berührt, fängt es an zu saugen. Dieser angeborene Reflex hilft dem Kind, die Nahrung der Brustwarze oder der Flasche aufzunehmen.

Schielen

Das Schielen in den ersten 3 Monaten gilt als normal. Gefährdet sind hier Frühgeborene und 4 % aller Babys für dauerhaftes Schielen. Schielen sollte so schnell wie möglich durch den Facharzt behandelt werden.

Schlaf

Den Unterschied zu Tag und Nacht lernen Babys frühestens nach einem Monat. Es schläft in der Regel bis es Hunger hat. Nach der Mahlzeit schlafen Sie meist wieder ein. Erst mit der Zeit werden Babys auch nachts durchschlafen.

Schnuller

Der Schnuller ist der Ersatz für die mütterliche Brust und beruhigt das Kind. Der Schnuller kann beim Kind laut Experten zu Kieferverformungen führen, weshalb man ab dem 2. Jahr nur noch als Einschlafhilfe verwenden soll. Ist das Kind eingeschlafen, kann man den Schnuller vorsichtig aus dem Mund ziehen. Tagsüber kann man Ihn Schritt für Schritt abgewöhnen. Vor dem ersten Gebrauch sollte man ihn richtig durchkochen lassen, damit sich mögliche anhaftende Schadstoffe lösen können.

Schreien

Wenn ein Kind schreit, kann das folgende Gründe haben: Das Kind schreit aus Langeweile oder ist Übermüdet, es hat Durst oder Hunger, hat Schmerzen oder ist Krank, hat eine volle Windel oder schreit aus Protest, das Kind friert oder es ist ihm zu warm.

Sonnenschutz

Im ersten Jahr sollten Sie direkte Sonneneinstrahlung beim Baby vermeiden. Als Lichtschutzfaktor bei älteren Kindern sollte bei 30 liegen. Für den Sonnenschutz auf dem Kopf eignet sich ein Sonnenhut. Auf keinen Fall sollten Sie das Kind bei Sonnenschein im Auto alleine zurücklassen. Lebensgefahr!!

Spielen

Spielen ist für Kinder nicht nur Unterhaltung, sondern lebensnotwenig, um ihre Umwelt kennen zu lernen.

Spucken

Wenn der Muskel im Magen noch nicht ausgebildet ist, spucken Kinder bis zum 6. Monat einiges an getrunkener Milch oder Brei wieder aus.

Stillen

Die natürliche Nahrungsaufnahme für das Baby von der Mutterbrust.

Storchenbiss

In der Mitte des Nackens ist ein rotes Mal, das oft bei Babys vorkommt. Nach einer gewissen Zeit verschwindet es wieder.

Süßigkeiten

Hier muss man ein gesundes Maß finden, das der Gesundheit und dem Verlangen des Kindes gerecht wird. Im 1. Lebensjahr braucht man dem Baby keine Süßigkeiten geben. Da das Baby es noch nicht kennt, hat es auch kein Verlangen danach.

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