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Baby-News 9

Baby - Nachrichten 9


Schnuller für Baby

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22.09.11
Damit der Hund für das Baby keine Gefahr darstellt

Grundsätzlich sollten Sie Ihr Baby niemals alleine mit dem Hund lassen. Eine besondere Situation entsteht, wenn der Hund schon da und ein Baby unterwegs ist. Hier sollte der Hund auf das Baby vorbereitet werden. Ein Hund merkt schnell, wenn er nur noch die zweite Geige spielen soll. Deshalb braucht der Hund weiterhin die gewohnte Zuneigung, wie vor der Geburt des Babys. Positiv kann man den Hund konditionieren, indem der Hund immer ein positives Erlebnis hat, wenn das Kind da ist. Schon wenn das Baby geboren wurde und die Mutter mit dem Kind noch im Krankenhaus ist, kann man die benutzte Kleidung des Babys nehmen und zu Hause dem Hund zum Schnuppern geben. Somit wird er mit dem Geruch vertraut und wenn das Baby nach Hause kommt, erkennt der Hund das Kind schon am Geruch. Gibt es in der Verwandtschaft schon Kinder, sollte der Hund schon mal mit den Kindern spielen, natürlich unter Aufsicht! Ein Experte rät, im Beisein des Hundehalters den Hund am Kind schnuppern zu lassen. Hier können positive Zuwendungen dem Hund signalisieren, dass die Anwesenheit des neuen Erdenbürgers keine Gefahr für seine Stellung bedeutet. Wenn sich die Mutter oder der Vater mit dem Baby beschäftigen, sollte der Haushund möglichst oft dabei sein, um sich nicht ausgeschlossen zu fühlen. Der Haushund hat oft von Natur aus ein Beschützerinstinkt. Somit kann es passieren, das wenn eine nahestehende Person das Baby halten möchte, der Hund die Person anbellt. Dies kann man vermeiden, in dem der Halter in der Zwischenzeit, den Hund streichelt oder sich neben ihm hinsetzt. Auch wenn sich Besuch ankündigt, kann der Hund wie wild bellen. Das macht er aber nur, wenn er glaubt, sein Rudel beschützen zu müssen. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass die Hunde nur meist dann bellen, wenn die Halter des Hundes wenig selbstsicher wirken. Wichtig für den Hund ist, dass er immer eine Rückzugsmöglichkeit hat, wo er ungestört sein kann. Dazu reicht schon eine Ecke in der Wohnung, wo seine Decke liegt. An diesem Platz sollte man ihn nicht stören, genauso wenig wie beim Fressen, denn der Hund möchte ungestört am Napf sein. Das sollte man den Kindern beibringen. Wie ich zu Beginn schon sagte, sollte man sein Baby oder Kind nie alleine mit dem Hund lassen. Denn man weiß nie so genau, was in einem Hund wirklich vor sich geht. Quelle: http://www.mz-web.de


15.09.11
Ökotest untersuchte Baby-Strampler und fand Giftstoffe

Hauptsache schon bunt möchte man denken, wenn man schon wieder lesen muss, dass Ökotest Giftstoffe und Allergene gerade in Baby Stramplern fand. Hat ein Baby heutzutage überhaupt noch eine Chance, ohne Gesundheitsgefährdung aufzuwachsen? Oft sind die Babys in den Einteilern den ganzen Tag und deshalb ist es besonders wichtig, dass diese Stoffe frei von Giftstoffen sind. Untersucht wurden 21 Strampler, wobei der Teuerste rund 40 Euro kostet und der Billigste ca. 6 Euro. Von den 21 Modellen waren 5 aus Baumwolle. Um es kurz zu machen, gerade mal 1 Strampler bekam die Note "Sehr gut" und der Stoff war aus Bio Baumwolle. Der Preis liegt bei rund 15 Euro und ist somit relativ preiswert. Mit "Gut" schafften es immerhin noch 11 Strampler, wobei die gewisse Mängel oder Schadstoffe hatten. Aber Ökotest hat sich auch mal angeschaut, woher die Strampler stammen. So wurde der Testsieger aus Indien hergestellt, während die Strampler ab der Note "Befriedigend" im Test hauptsächlich aus China und der Türkei hergestellt wurden. Auch nützt es scheinbar nichts, sich alleine auf Baumwolle zu verlassen, denn der schlechteste Strampler im Test war auch aus Baumwolle. Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl, selbst bei einem Babystrampler nicht sicher zu sein, ob Giftstoffe meinem Baby schaden können, es sei denn, man kauft sich zur Sicherheit den Testsieger von "Living Crafts", weil dieser ohne Schadstoffe sein soll. Doch auch ich habe in der Vergangenheit einfach einen Strampler gekauft, wo preiswert war und der Stoff weich war. So wie ich im Test lesen konnte, sollen manche Substanzen in den untersuchten Stramplern sogar krebserregend sein. Das kann einfach nicht sein, das manche Hersteller einige umstrittene und bedenkliche Stoffe in den Stramplern haben, wo keiner so genau weiß, wie sich das später gesundheitlich beim Kind äußert. Wenn später eine Krankheit das Kind hat, weiß keiner mehr, dass es vom Strampler eventuell gekommen ist. Was machen eigentlich die ganzen Ämter, wenn sowas bekannt wird? Ich frage mich sowieso, warum eigentlich Ökotest den Skandal aufdecken muss, wenn es doch so viele Ämter gibt, die dafür zuständig sein sollten? Aber zum Glück gibt es Ökotest und andere Verbrauchermagazine, weil sonst würde man vermutlich gar nichts erfahren, mit was für Schadstoffen wir konfrontiert werden. Was ist jetzt aber mit den anderen Stramplern? Dürfen die jetzt weiterverkauft werden, ob wohl teilweise bedenkliche Stoffe wie z. B. Jod, Brom oder Chlor enthalten sind? Quelle: http://www.oekotest.de


08.09.11
Nach Hartz 4 Sanktionen verstarben Mutter mit Kind

Zuerst habe ich gedacht, ich lese nicht richtig. Kann es sein, das in Deutschland einige Menschen versterben, weil Ihnen die Leistungen vom Amt gestrichen worden sind? So wie ich lesen konnte, soll eine 36 jährige Mutter und Ihr kleines Kind verstorben sein, nachdem Ihnen die Leistungen komplett gestrichen worden sind. Das bedeutet auch, dass diese Frau kein Geld für Miete, Strom, Heizung, Krankenversicherung oder Lebensmittel hatte. Hat Sie den Freitod gewählt? So wie der Polizeibericht beschreibt, war die Wohnung von innen verschlossen. Auch kann bis jetzt Gewalteinwirkung ausgeschlossen werden, da keine Spuren darauf hindeuten. Die Frage ist, muss man Menschen soweit fallen lassen, das sie keinen Ausweg mehr sehen, als sich vielleicht umzubringen? Oder ist die Mutter mit dem Kind verhungert? Genaues konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Warum steht so was nicht auf Seite 1 mit dicken Lettern einer großen Boulevardzeitung? Passt es nicht ins Bild der neoliberalen Gesellschaft, das die Armen unter uns in Deutschland sterben müssen, weil Ihnen alle Leistungen gestrichen wurden? Aber das ist scheinbar nicht der einzige Fall, wo ein Hilfebedürftiger gestorben und möglicherweise sein Kind verhungert ist. Dabei erhielt er sogar noch Sozialleistungen. War es zu wenig, das er verstorben ist und das Kind verhungert? Und noch ein Fall machte Schlagzeilen. So soll ein 20 jähriger kranker Mann, nach dem ihm alle Leistungen gestrichen wurde, in der Wohnung verhungert sein. Ich dachte immer, dass so was in Deutschland nicht möglich ist. Aber wenn es ein Gesetz erlaubt, alle Leistungen zu streichen, was hat sich der Gesetzgeber gedacht, was die betroffenen Menschen (z. B. Mutter mit Kind) dann tun sollen? Dürfte es nicht klar sein, das ohne Geld der Betroffene keine Lebensmittel mehr kaufen und somit auch verhungern kann? Wer beschließt eigentlich bei uns solche Gesetze, deren Folgen verheerend sein können? Wenn jemand das Existenzminimum auf null kürzt, ist es dann nicht klar, das die Existenzmöglichkeiten dann auch auf null gesetzt werden? Entweder die Politiker, die diese Gesetze verabschiedet haben, wissen es nicht besser oder aber es ist Absicht, deren Folgen nach meinem christlichen Verständnis eine besonders schwere Sünde ist. http://www.elo-forum.net


01.09.11
Haben Kinder einen Vitamin D Mangel?

Die Jugend- und Kinderärzte machen sich Sorgen, wie es mit der Versorgung der Kinder und den Jugendlichen mit dem Vitamin D aussieht. So hat die Fachgesellschaft (DGKJ) eine Empfehlung herausgegeben, wo nach zukünftig alle Babys, Kinder und Jugendliche zusätzlich zu der Ernährung das Vitamin D3 erhalten sollen. Die Begründung sieht wie folgt aus: Das Vitamin D ist in der normalen Ernährung in Deutschland nicht in ausreichender Form vorhanden. So wurden in internationalen Untersuchungen festgestellt, dass die Werte bei Kindern oder Jugendlichen meist deutlich darunter liegen. Besonders niedrig sind die Werte bei männlichen Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 und bei Mädchen von 11 - 13 Jahren. Doch gerade im Wachstum kann so ein Mangel zu gesundheitlichen Schäden führen. So soll das Risiko durch einen Mangel bei gewissen Krankheiten wie z. B. Diabetes, Rachitis, Bluthochdruck, manche Krebsformen, Multiple Sklerose, Osteoporose oder zur Muskelschwäche erhöht sein. Um den Bedarf (400 bis 800 I.E.) des Vitamin D täglich durch die Nahrung zu sichern, müsste man zum Beispiel entweder 10 Eier täglich essen oder ausreichend fetten Seefisch bis zu vier Mal die Woche verzehren. Natürlich könnte man auch in die Sonne gehen, doch die Wirklichkeit sieht heute anders aus. Denn zum Beispiel ein Grundschüler würde durchschnittlich am Tag rund 9 Stunden sitzen (Schule, Hausaufgaben, Fernseher, Computer) und nur ca. 1 Stunde sich bewegen. Aber nicht nur Kinder und Jugendliche sind vom Vitamin D Mangel bedroht, sondern auch Babys. Die Muttermilch von heute hat leider nur noch wenig Vitamin D an Bord. Auch hilft da keine Flaschennahrung, da sieht es ähnlich aus. Um das Risiko von Rachitis bei Babys auszuschließen, bekommen in Deutschland die meisten Babys auch vorsorgliche Vitamin D Tabletten. Zurzeit wird noch geprüft, ob das Vitamin D bei Kindern und Jugendlichen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden sollte. Deshalb erstellt man eine Analyse zu den Kosten und dem Nutzen. Eins dürfte vermutlich sicher sein. Wenn ein Mangel besteht, sollte man auch was der Gesundheit zuliebe dagegen tun. Quelle: http://www.gesundheit-krankheiten.de

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