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Baby-News 9

Baby - Nachrichten 9


Schnuller für Baby

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15.12.11
Ist der Verzehr von Reis in der Schwangerschaft riskant?

Es gibt eine Forschungsgruppe in den USA, wo zurzeit analysiert wird, ob durch den Verzehr von Reis in der Schwangerschaft die Mutter und das Baby schaden nehmen können. Denn Reisgewächse können aus der Umwelt das Nervengift Arsen besonders gut aufnehmen. Und somit ist es auch kein Wunder, das auch in dem Lebensmittel Reis der mögliche Schadstoff Arsen zu finden ist. Die Frage ist halt, ob die Menge des Giftes ausreicht, damit die Schwangere und das werdende Baby davon krank werden können? Während es in China einen Grenzwert gibt, ist es kaum zu glauben, das man in den USA und Europa solche Beschränkungen scheinbar nicht für notwendig hält. Der Grenzwert (pro Kilogramm Reis) für Arsen in China liegt bei 0,15 ug. In einer Studie wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine Gruppe isst 2 Tage vor dem Urintest täglich Reis, während die andere Kontrollgruppe keinen Reis vor der Untersuchung gegessen hatte. Das Ergebnis war, das diese Gruppe, wo an 2 Tagen Reis gegessen hatten, eine Urinkonzentration von Arsen von 5,27 ug gefunden wurde, während die andere Gruppe ohne Reiskonsum immerhin auf einen Wert von 3,38 ug kam. Was jetzt die Wissenschafter heraus bekommen möchten ist, ob das Risiko der Arsenbelastung für Schwangere und dem werdenden Baby zu hoch ist oder ob der Ernährungsvorteil dem Gesundheitsrisiko überwiegt. Wobei sich mir hier die Frage stellt, welchen Ernährungsvorteil wohl gemeint ist, wenn der Reis mit einem möglichen hochgradigen Gift wie Arsen (teilweise auch zur Herstellung von Rattengift verwendet) belastet ist. Zumal die möglichen Langzeitfolgen wohl erst mit der Zeit bekannt werden können. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat wohl erkannt, dass nicht nur im Reis das Arsen vorkommen kann, sondern auch im Trinkwasser, so dass ein Grenzwert von 10 ug pro Liter als akzeptable Menge festgelegt wurde. So hat man eventuell schon nach einem Liter Wasser schon 10 ug Arsen zugeführt, das mit einem leckeren Reisgericht noch erhöht werden kann und wenn man dann noch 300 g leckeren Seefisch zu sich nimmt, dann kann die Konzentration von Arsen in kurzer Zeit in die Höhe schnellen. Somit hilft zwar ein Grenzwert, aber nur in seinem Bereich. Also wenn ich noch mal schwanger werden würde, dann würde ich dem Baby zuliebe tunlichst auf Nahrungsmittel achten, in denen keine Gifte wie Arsen enthalten sind. Zumal mir die Aussage vom Ernährungsvorteil schon ausreicht, um zu erkennen, dass es sich wohl um einen faulen Kompromiss handeln könnte, denn wenn ich schon was abzuwägen habe, dann doch alleinig die Gesundheit der Schwangeren mit Ihrem Baby. Es dürfte wohl klar sein, das es noch andere Umweltbelastungen gibt, so dass möglichst auf viele Schadstoffe in der Schwangerschaft verzichtet werden sollte. Ich würde somit auf Reis mit Sicherheit in der Schwangerschaft verzichten wollen. Quelle http://www.wissenschaft-aktuell.de


08.12.11
Ökotest nimmt Regenjacken für Kinder unter die Lupe

Kinder spielen gerne im Freien und doch wenn das Schmuddelwetter mit viel Regen im Winter beginnt, dann braucht es zum Schutz oft eine wasserdichte Regenjacke. Dabei ist es Ökotest wichtig, dass die Regenjacken dicht sind. Ein besonderer Augenmerk wurde auf mögliche problematische Schadstoffe in den Regenjacken gelegt. Dazu hat es Ökotest 13 Jacken genauer untersuchen lassen und zwar speziell für Kinder. Doch es folgt schnell die Ernüchterung, denn die Mehrheit bekommt bei der Schadstoffprüfung die Note ungenügend. Selbst die beste Regenjacke (Jeantex Ulli "Friesennerz") im Test bekam in der Gesamtbeurteilung nur die Note ausreichend. Das Hauptproblem bei dem Test zeigte sich bei der möglichen Schadstoffbelastungen durch die Regenjacken. So waren chlorierte Kunststoffe oder PVC in 9 Regenjacken. Das Problem bei PVC liegt bei der Herstellung, da meist Rohstoffen verwendet werden, die hochgiftig sind. Auch die Entsorgung kann der Umwelt schaden. Da das Material oft spröde ist, werden meist Weichmacher verwendet, um die Jacken geschmeidiger zu machen. So sind in 4 Kinderjacken die Chemikalie DEHP gefunden worden und in einer Regenjacke wurde der Weichmacher DINP entdeckt. Andere Hersteller nahmen die Weichmacher DEHT, der zwar weniger bedenklich sein soll. Welche Umweltauswirkungen das auf die Gesundheit des Kindes haben kann, ist trotzdem schwer einzuschätzen. Bei einer Regenjacke wurde ein Farbstoff nachgewiesen, der 1. als krebserregend eingestuft wird und 2. das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, diesen Farbstoff nicht bei Bekleidungstextilien zu verwenden. Aber es kommt noch schlimmer. In einer Kinderjacke wurde sogar giftiges Cadmium gefunden. Und zwar in einer Größenordnung, die laut Verbotsverordnung für Chemikalien für verschiedene Bereiche verboten ist. In 3 Regenjacken für Kinder wurden polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Die erfreuliche Seite der Regenjacken war, dass sie fast alle dicht gegen Regen waren. Anmerkung: Ich war vor Kurzem in einer Bäckerei, wo ich Brötchen holen wollte. Dann kam eine elegante Frau mit Ihrem Kind herein, die eine Regenjacke trug. Als die beiden näher kamen, bemerkte ich einen beißenden Geruch, der vermutlich von der Regenjacke stammt. Auch hustete das Kind am laufenden Band, so dass ich schon was der Mutter sagen wollte. Leider wurde ich gerade bedient und als ich fertig war, waren die Mutter und das Kind schon wieder weg. Was mich wundert, wie sorgenlos scheinbar manche Eltern mit der Gesundheit Ihrer Kinder umgehen. Quelle: http://www.oekotest.de


01.12.11
Eine Familie hat Glück, das der Chef vom Jobcenter ein Herz für Kinder hat

Wenn das Schicksal einer Familie auf die Bürokratie trifft, kommt es häufig vor, das keine Gnade gewährt wird. Doch in diesem Fall war zum Glück alles anders. Doch rein rechtlich war es nicht möglich, der Familie zu helfen. Was war passiert? Zuerst machte sich der Vater der Familie aus dem Staub und die alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern verliert auch noch durch ein Unglück Ihr ganzes Hab und Gut. So musste die Familie, die von Hartz 4 lebte in einer Übergangsunterkunft vegetieren. Denn wohnen wäre wohl das falsche Wort, weil die Kinder keine Spielzeuge hatten, am Boden die Kleider waren, da keine Schränke vorhanden waren und selbst Wintersachen bei der Familie fehlten. Als Bett dienten schmutzige alte Matratzen und so war es auch kein Wunder, das die Wohnung voller Ungeziefer war. Immerhin kümmerte sich eine Sozialpädagogin um das Schicksal der Familie. Das war auch bitter notwendig, denn wegen den Läusen und Flohbissen mussten die Kinder fast jeden Tag zum Kinderarzt. Als die Sozialpädagogin sich an den Chef des Jobcenters wandte, war die Situation zuerst hoffnungslos, weil rein gesetzlich schon alle Maßnahmen getroffen worden sind, um der Familie zu helfen. So ist rechtlich gesehen kein Geld für Spielsachen, Kammerjäger oder Kinderbetten verfügbar, das der Familie zustehen würde, da die Hilfeleistungen ausgeschöpft sind. Doch was tun, wenn eine Familie mit 4 Kindern in Not ist? Hier machte der Jobcenter Chef die Angelegenheit zur Chefsache. Es waren keine finanzelle Mittel da, die verwendet werden dürften. Auch ein Chef von Jobcenter muss sich an die Gesetze halten. Aber dem Chef kam eine Idee, in dem er eine Spende eines Charity-Erlös verwenden durfte. Das stellte sich als Glücksfall heraus, denn ohne diese Mittel wäre nicht viel Hilfe möglich gewesen. Als Erstes machte er der Hartz 4 Empfängerin klar, das diese Gelder und die Hilfe einmalig sind. Dann nutzte er seine Verbindungen und organisierte für die Familie eine Komplettausstattung mit Etagenbetten, Schreibtischen, Schränken, Bettwäsche, neue Matratzen, Trockner, Waschmaschine und natürlich auch viele Spielsachen. Diese Hilfe wusste die Mutter zu schätzen und ihre Sozialprognose schätzt jetzt die Sozialpädagogin positiv ein. Doch was wäre gewesen, wenn der Chef des Jobcenters gesagt hätte, er hilft nicht, weil gesetzlich alles in Ordnung ist? Was ist das überhaupt für ein Gesetz, das Familien in bitterer Armut lässt und Kinder deswegen sogar noch gesundheitlich leiden müssen? Das sollten sich wirklich mal die Verantwortlichen (CSU, CDU, FDP, SPD, Grüne) der Hartz 4 Gesetzgebung einmal fragen. Quelle: http://www.mittelbayerische.de


24.11.11
Wie Sie statt Strafen sportlich bei Kindern ans Ziel kommen?

Als Baby müssen noch die Eltern alles für das Baby machen, wie zum Beispiel Anziehen oder Zähneputzen. Doch es kommt eine Zeit so ab 3 - 5 Jahren je nach Entwicklungsstadium, wo Kinder sich auch mal selber anziehen sollten. Doch das ist alles andere als einfach, besonders wenn man es eilig hat. Viele Eltern wollen ihr Kind motivieren, indem sie ihrem Kind gewisse Strafe androhen, wenn Sie sich nicht schnell genug anziehen. Oftmals wird das Gegenteil erreicht, sodass es Strafen hagelt, aber das Kind immer noch demotiviert ist. Auch geht diese Art der Erziehung ziemlich auf das Nervenkostüm und hat meines Erachtens wenig Vorteile. Das Kind ist sauer und die Eltern dann auch. Eine andere Form der Motivation habe ich bei meinem Kind herausgefunden, in dem man einen Wettbewerb veranstaltet, wenn es sich zum Beispiel um das Umziehen geht. Dann frage ich das Kind, ob wir einen Wettbewerb machen sollen. Wer ist Erster fertig mit dem Anziehen? Du oder Mama? Auf die Plätze fertig los. So schnell wie mein Kind sich dann umzieht, könnte die größte Strafe es nicht rausreißen. Ganz stolz zeigt es dann, wenn es fertig umgezogen ist und ich noch gar nicht so schnell die Kleidung gewechselt habe. Zumal ich es gar nicht so eilig habe, denn mein Kind soll ja ein Erfolgserlebnis haben. Natürlich spiele ich es so, als ob ich mich sehr beeilen würde. So kann ein wichtiger Arzttermin kommen, denn damit brauche ich nicht mehr auf mein Kind zu warten, während ich damals im Dauerstress auf die Uhr schaute. Und das ist nur ein Beispiel, denn Erziehung sollte spielerisch ablaufen und nicht mit Strafen motiviert sein. Zumal meiner Meinung nach Strafen auch nicht viel bringen, denn hinterher ist das Kind auch nicht schneller beim Umziehen. Mit unter schlägt sogar mein Kind selber verschiedene Wettbewerbe vor, wie zum Beispiel beim Aufräumen. Während ich die Spülmaschine aus- und einräume, macht mein Kind seine Spielsachen wieder an seinen Platz. Kurz bevor ich fertig bin mit der Spülmaschine kommt schon mein Kind herein und schreit ganz laut: "Feeeertig". Es ist dabei glücklich und stolz, schneller zu sein als seine Mama. Wenn ich nun statt dem Wettbewerb gesagt hätte, wenn Du jetzt nicht dein Zimmer aufräumst, dann darfst du kein Sandmännchen anschauen, was glauben Sie wohl, wie schnell dann das Zimmer aufgeräumt wäre? Meistens kann ich dann lange warten, bis irgendetwas passiert. Also mir macht die sportliche Erziehung mehr Spaß als mein kleiner Liebling dauernd zu maßregeln.

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