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Baby-News 8

Baby - Nachrichten 8


Süßigkeiten für Kinder

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12.01.12
Ökotest hat Baby Säfte untersucht und in 4 davon Arsen gefunden

Wenn es nach den Herstellern von Babysäften geht, dann hat man schon das Richtige gekauft für eine ausgewogene und sichere Ernährung des Babys. Außerdem ist so ein Babysaft äußerst praktisch, weil man nichts abkochen muss. Doch scheinbar halten nicht alle Säfte dieses Versprechen einer gesunden Ernährung, denn in vier Babysäften wurde Arsen gefunden. In zwei Säften wurde sogar anorganisches Arsen gefunden, deren Variante des schädlichen Halbmetalls als besonders problematisch gilt. Ein anderes Problem ist der Zucker in den Säften. Die Hersteller weisen zwar daraufhin, dass Zahnschäden durch Dauernuckeln an gezuckerten Säften entstehen kann, was es aber deshalb nicht besser macht. Ein Werbetrick der Hersteller wäre laut Ökotest, unbedingt zu erläutern, dass die Produkte ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder künstliche Aromen sein. Doch der Gesetzgeber würde solche Stoffe bei Babyprodukten sowieso nicht erlauben. Auch Öko-Test hatte das gestört, so dass es zum Punktabzug bei diesen Produkten kam. http://www.oekotest.de Ich habe bei meinem Baby immer selber die Schorle angerichtet. Dazu nimmt man einfach wie in meinem Fall Wasser (Volvic) und ein weniger gesüßter Bio-Apfelsaft. Dies kann man großzügig mischen, in dem man natürlich mehr Wasser als Bio-Apfelsaft nimmt, damit die Babyschale nicht zu süß wird. Alternativ wäre natürlich Wasser pur vermutlich am Besten, da hier kein Zucker drin ist. Das haben wir auch unserem Baby gegeben, doch im Sommer hätte die Wassermenge nicht ausgereicht, da sonst unser Baby zu wenig Flüssigkeit getrunken hätte. Eine andere Möglichkeit ist ungesüßte Früchtetees oder Kräutertees anzubieten. Aber am Abend nach dem Zähneputzen gibt es dann nur noch Wasser zum Trinken, denn wer jetzt noch Süßes dem Baby und Kind zum Trinken anbietet, hätte sich auch fast das Zähneputzen sparen können. Ganz schlimm ist es (da hab ich auch schon schlimme Bilder im Internet gesehen), wenn man das Baby an süßen Getränken die ganze Nacht nuckeln lässt. Bei kleinen Kindern ist es von Vorteil, wenn Sie es vormachen und selber nur Wasser trinken. So hat auch mein Sohn immer wieder gesehen, dass ich Wasser (Volvic) trinke und wollte unbedingt jetzt auch nur noch Wasser trinken. Komischerweise trinkt mein Sohn, seit er nur noch Wasser trinkt, deutlich mehr als bei Fruchtschorle Getränken. Wenn die Eltern dagegen selber nur süße Getränke trinken, dann brauchen Sie sich auch nicht wundern, dass die Kinder auch nur Süßes trinken möchten.


05.01.12
Wenn Kinder unter schweren Beziehungsstörungen leiden

Ein Jahr lang wurden 84 Kinder von Psychologen begleitet, um festzustellen, wie es den Kindern mit der heutigen Erziehung geht. Dabei wurde festgestellt, dass über 40 % an einer Beziehungsstörung litten. Häufiger Auslöser des Ganzen ist nach Meinung von Psychologen die Eltern. Das kann einerseits sein, das der Vater oder die Mutter selber krank sind und zum Beispiel an einer Depression, Alkoholismus oder Psychose leiden. Andere Eltern sind erbost, dass sich das Leben durch die eigenen Kinder grundlegend geändert hat. Wieder andere Eltern ärgern sich so dermaßen und unterstellen ihren eigenen Kindern eine gewisse Boshaftigkeit, weil nach ihrer Meinung es Absicht ist, dass die Eltern von den Kindern geärgert werden. Häufig werden dann solche Kinder verhaltensauffällig und reagieren entweder mit Teilnahmslosigkeit, Isolation oder Rückzug oder werden (wie bei Jungen häufig beobachtet) dann aggressiv reagieren, weil sie machtlos gegenüber den Eltern sind. Oft müssen so Pädagogen oder Erzieher ohnmächtig das Ganze anschauen, weil die Ursache meist im Elternhaus liegt. Das soziale Miteinander im Kindergarten kann schon durch so einem Kind massiv gestört werden. Doch es gibt auch Möglichkeiten, dem betroffenen Kind zu helfen. Allerdings müssen dann die Eltern mitmachen, um ein Hilfeangebot wie zum Beispiel die psychologische Beratungsstelle wahrzunehmen. Wobei die Beratungsstelle selber keine Therapie darstellt, sondern mögliche Wege aufzeigen kann, die die Eltern und das Kind brauchen könnten. Dass Hilfe vonnöten ist, kann man auch daran sehen, dass ein Jahr zuvor die Beziehungsstörungen "nur" bei ca. 30 % lagen. Somit steigt also scheinbar der Trend, dass Beziehungsstörungen zwischen Kindern und Eltern nicht die Ausnahme ist, sondern mittlerweile leider schon die Regel. Kann es sein, dass der zunehmende Druck auf die Eltern in der Arbeitswelt einfach auf die Kinder weitergegeben wird? Oder lieben die Eltern ihre Kinder nicht mehr? Ich denke, dass viele Eltern oder Alleinerziehende einfach überfordert sind und sie auch nicht wissen, wo man die nötige Hilfe bekommt. Zumal auch nicht jeder zugeben möchte, dass sie eventuell eine schlechte Mutter oder er ein schlechter Vater ist. Doch gerade hier sollte man über seinen eigenen Schatten springen können, wenn Hilfe vonnöten ist. Wer frühzeitig die Probleme angeht, kann der Familie eine Chance geben, damit ein Miteinander zur Zufriedenheit aller verlaufen kann. Außerdem wird es die Kinderseele sicherlich danken, wenn sich die Beziehung zwischen den Eltern und dem Kind verbessert. Quelle: http://www.abendblatt.de


29.12.11
Für das Baby sind schadstoffbelastete Krabbeldecken kein Vergnügen

Die Zeitschrift Ökotest hat Krabbeldecken für Babys unter die Lupe genommen. Dazu sollte man wissen, dass auf den Krabbeldecken die Babys meist nackt liegen und eventuell auch mal die Ecken der Decke in den Mund nehmen können. Somit wäre es mit Sicherheit von Vorteil, wenn die Baby-Krabbeldecken absolut schadstofffrei sind. Doch leider zeigt das Testergebnis teilweise ein ganz anderes Bild. So waren drei Krabbeldecken mit "ungenügend" bewertet wurden und drei Decken erhielten nur die Note "ausreichend". Aber zum Glück gab es auch dreimal "sehr gut", achtmal "gut" und einmal die Note "befriedigend". Pech ist nur, wenn das Baby jetzt auf einer Krabbeldecke liegt, die mit ungenügend bewertet wurde. Dort sind nämlich Schadstoffe enthalten, die der Gesundheit des Babys schaden können. Eine Baby-Krabbeldecke dürfte gar nicht mehr verkauft werden, da der Schadstoff 2,4 Diaminoanisol leicht in die Babyhaut gelangen kann und im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Außerdem war die Menge sechsmal so hoch, wie es in Textilerzeugnisse der Gesetzgeber erlaubt. Die zweite und dritte Decke mit der Note "ungenügend" hatte Bestandteile eines Farbstoffes (Anilin), dass bei Tierversuchen als krebserregend eingestuft wurde. Die Zeitschrift Öko-Test musste zwei Krabbeldecken herabstufen, weil sich nach ihrer Ansicht zu viele Weichmacher befinden. Was organische Verbindungen betrifft, fordert Ökotest mit Nachdruck eine gesetzliche Regelung, da die Substanzen auch in manchen Krabbeldecken gefunden wurden. Waren mehr als 25 mg/kg Dibutylzinn (DBT) enthalten, wurde die Benotung um zwei Stufen abgewertet. Ökotest hat alle Hersteller, deren Testergebnis schlecht ausfiel mittlerweile informiert. Manche Hersteller sind auch überrascht, weil von ihren Stofflieferanten gewisse Zertifikate vorliegen, deren Unbedenklichkeit ausgewiesen ist. Ein Hersteller hat einen Rückruf seiner Baby-Krabbeldecke veranlasst. Quelle: http://www.oekotest.de Anmerkung: Heutzutage kann man nicht vorsichtig genug sein, besonders wenn es um Produkte für Babys handelt. Ich würde mich vor dem Kauf bei solchen Produkten genau informieren. Man stelle sich doch nur mal vor, man hätte für das Baby eine Krabbeldecke gekauft, die mit der Note "ungenügend" bewertet wurde. Da könnte man ja als Eltern fast ein schlechtes Gewissen kriegen. Und das, obwohl man als Eltern meist gar nicht weiß, was für ein Unheil in so einer Babydecke stecken kann.

22.12.11
Wer ist schuld an dem Übergewicht unserer Kinder?

In den letzten 20 Jahren wird ein Trend deutlich, dass immer mehr Menschen übergewichtig werden. So hat sich die Zahl von Menschen, die übergewichtig sind, nahezu verdoppelt. Auch viele Kinder sind betroffen und es kann schon im Babyalter beginnen. Dabei glauben Experten, dass dies kein medizinischer Grund hat, sondern mehr eine soziale oder politische Frage ist. Zum Beispiel nehmen Baby mehr als 20 % Kalorien auf, wenn sie im Gegensatz zum Stillen eine Fertignahrung bekamen. So sollen viele unsere Fertiglebensmittel vor 40 Jahren nur die Hälfte an Kalorien gehabt haben. Vielfach kann auch die Ursache mit unserem Lebenswandel zu tun haben, weil durch die berufliche Veränderungen im Alltag das gemeinsame Familienessen häufig ausfällt. Wie sollen da die Kinder lernen, wie man sich ausgewogen ernährt. Dass es auch anders geht, dass viele Kinder an Übergewicht leiden, zeigt der Trend in Schweden. Dort gibt es scheinbar mehr Förderungen. Das fängt in der Schule an, wo ein gemeinsames Schul-Essen stattfindet und wird durch mehr Sportangebote unterstützt. Auffällig ist bei übergewichtigen Kindern, dass sie zu dieser Bevölkerungsschicht zählen, die häufig einkommensschwache Eltern haben. Als Vorbeugung raten Experten, das Baby bis zum Alter von zwei Jahren genau darauf zu achten, was es zu sich nimmt. Gerade in diesem Alter werden Vorlieben und Abneigungen geprägt. Die Frage ist halt, ob dies als Vorsorge ausreicht. Denn wenn zu wenig Einkommen beim Übergewicht eine Rolle spielt, dann sitzen die Betroffenen in der Übergewichtsfalle. Die Chance übergewichtig zu werden, ist in dieser Bevölkerungsschicht fast doppelt so hoch. Und wenn die Eltern übergewichtig sind, dann bestehen gute Chancen, dass die Kinder auch übergewichtig werden. Einen Königsweg aus der Misere scheint es nicht zu geben, das den betroffenen Menschen hilft. Doch wir als Gesellschaft müssen Sorge tragen, dass unsere Kinder die bestmögliche Erziehung und Hilfe bekommen, damit unsere Zukunft nicht verbaut wird. Denn wenn unsere Kinder durch das Übergewicht später schwer krank werden, dann hat die Menschheit ein Problem. Bei starkem Übergewicht steigt das Risiko, an Krankheiten zu sterben, um das bis zu zwölffache. Bleibt nur zu hoffen, dass die Politik dieses Problem erkennt und in den Griff bekommt. Quelle: http://kurier.at Ich wünsche allen Lesern eine frohe Weihnachten.

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