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Baby-News 7

Baby - Nachrichten 7


Babywagen im Park

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09.02.12
Welcher Schulranzen ist der Richtige für mein Kind?

Wenn die Kinder älter werden und in die Schule kommen, stellt sich irgendwann die Frage, welcher Schulranzen ist der Richtige für mein Kind? Auswahl gibt es ja genug, nur sollte man auch einiges beachten, damit das Kind zum Beispiel keine Rückenprobleme bekommt. Auch kosten manche Schulranzen ein nettes Sümmchen, so dass man sich vor überlegen sollte, welcher Schulranzen der Richtige ist. Zum Beispiel wäre es gut, wenn der Schulranzen an vielen Stellen mit reflektierenden Flächen ausgestattet wär. Das kann zur Verkehrssicherheit beitragen und das Kind in der Dämmerung besser erkennbar machen. Auch fluoreszierende Farben für den Tag wären von Vorteil. Ein anderer Punkt beschäftigt sich mit der Schwere des Ranzengewichts, dass nach einer Faustformel vom Körpergewicht des Kindes rund 10 % betragen soll. Zwar soll es Studien geben, die behaupten, dass auch schwere Ranzen kein Problem für die Gesundheit des Kindes darstellen würde, aber ich bezweifle dieses Ergebnis, da ich vermute, dass es sich nicht um eine Langzeitstudie über mehrere Jahrzehnte handelt. Denn Rückenprobleme werden sich vermutlich erst im späteren Lebensalter zeigen, wenn schon längst keiner mehr über den Schulranzen nachdenkt. Auch warnt die (DGUV) deutsche gesetzliche Unfallversicherung, dass die Sicherheit des Kindes von schweren Schulranzen im Straßenverkehr eingeschränkt wird, da der Körperschwerpunkt, sowie Reaktion- und Bewegungsfähigkeit verändert bzw. herabgesetzt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass der Schulranzen möglichst schadstofffrei ist. Das Institut hatte 2007 in einer Schadstoffprüfung den Hersteller der im Test untersuchten Schulranzen quasi in diesem Punkt ein Armutszeugnis ausgestellt. So wurden teilweise zum Beispiel Weichmacher, Antimon, zinnorganische und phosphororganische Verbindungen und aromatische Kohlenwasserstoffe gefunden. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass keine scharfen Kanten oder Ecken des Schulranzens hervorstehen. Das Rückenteil sollte stabil sein und den Rücken ergonomisch anpassen können. Die Schulterbreite sollte der Ranzenbreite entsprechen und nicht höher sein, als die Schulterhöhe. Schulrücksäcke sind laut Auffassung von Ökotest nicht für Schulanfänger geeignet. Im späteren Alter allerdings kann diese Art des Schulranzens eine Alternative darstellen. Problematisch sieht das Institut die sogenannten Ranzentrolleys, da meist einseitig der Trolley gezogen wird. Auch wären die Schulwege nicht immer ohne Hindernisse wie zum Beispiel Steine oder Unebenheiten. Quelle: http://www.oekotest.de


02.02.12
Einfache Methoden gegen die Spritzenangst bei Babys und Kindern

Irgendwann kommt der Tag, wo die Babys oder Kinder eine Spritze erhalten müssen. Das ist meistens keine leichte Aufgabe, denn die Urangst sitzt tief, so dass der Termin beim Arzt zum gefürchteten Erlebnis für die Kinder werden kann. Doch es gibt auch einfache Methoden, diese Angst so klein wie möglich zu lassen. Das fängt schon mit dem Termin an. So haben Studien gezeigt, dass ein Termin mit der Spritze am Besten auf den Nachmittag gelegt wird, weil sich Antikörper einfacher bilden können, wenn die Kinder nachmittags müde werden und dann schlafen. Auch kenne ich das von meinem Zahnarzt, das morgens um 8 Uhr gewisse schmerzhafte Behandlungen deutlicher zu spüren sind, worüber es übrigens auch eine Studie geben soll. Eine gute Methode gegen die Angst kann Ablenkung sein. Da wird mit dem Baby Musik gemacht oder ein Bilderbuch gezeigt und ehe es sich versieht, ist das Spritzen vorbei. Dabei hat es sich bewährt, das man das Baby auf den Schoß von Vater oder Mutter nimmt, weil dort das Baby sich sicher und geborgen fühlt. Nicht ganz so einfach ist es bei Kleinkindern oder Vorschulkinder. Dort sollte man das Kind nicht überfallen, sondern möglichst vorher mit dem Kind darüber sprechen, warum man jetzt zum Arzt geht und weshalb die Spritze der Gesundheit helfen kann. Das sollte aber kindgerecht passieren und nicht mit schrecklichen Krankheiten dem Kind Angst gemacht werden, so nach dem Motto: Wenn Du jetzt nicht die Spritze bekommst, kannst Du sogar sterben. Viel besser wäre es, über die Gesundheit zu sprechen und es als Schutz vor Krankheiten dient, damit es weiter unbesorgt spielen kann. Trotz alle dem kann auch hier Ablenkung helfen, in dem man sein Kind darauf hinweist, dass es vermutlich weniger spürt, wenn wir jetzt zum Beispiel was singen. Ganz übel ist es, wenn man das Kind hinlegt, da in dieser Position es sich vermutlich stark ausgeliefert vorkommt. Auch hier wäre es besser, das Ihr Kind zum eigentlichen Spritzen geben sitzt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer einfach ist. So musste unser 5 jähriger Sohn im Krankenhaus am Kopf genäht werden und wehrte sich mit Hand und Fuß gegen die Betäubungsspritze. Jetzt was tun? Die Ärztin im Krankenhaus war natürlich auch keine Hilfe, denn Sie verließ jedes Mal den Raum und wollte erst wieder kommen, wenn unser Sohn die Spritze auch will. Welcher 5 jährige Sohn will freiwillig eine Spritze bekommen? Also wirklich! Also versuchte ich es mit Bestechung, in dem ich meinem Sohn sagte, dass wir nach der Behandlung in den McDonalds gehen, wenn er jetzt tapfer ist und stillhält. Mit Müh und Not ließ er die Spritze zu und wir konnten nach 10 Minuten zum Glück das Krankenhaus verlassen. Natürlich gingen wir danach auch in den McDonalds.


26.01.12
Muss das Baby mit dem Nachbarkind verglichen werden?

In Deutschland, wo es für alles Normen und Vorschriften gibt, ist es eigentlich auch kein Wunder, dass viele Eltern die Entwicklung des eigenen Babys mit anderen Kindern vergleicht. Doch ist dies auch ratsam? Wenn es nach Experten geht, sollte man diese Vergleiche nicht anstellen, weil jedes Kind seine eigene Entwicklungsschritte braucht. Warum sollte es auch richtig sein, ob das eigene Baby zwei Monate früher gehen kann oder schon mehr Wörter sprechen kann als das Nachbar-Baby? Oftmals ist es auch so, dass gerade die Kinder, wo sich anders entwickeln als das Normkind, auch andere Talente und Fähigkeiten mitbringen. Wenn alle Kinder gleich wären und alle zur selben Zeit dasselbe könnten, wäre das Leben ziemlich langweilig. So könnte man schon genau sagen, dass zum Beispiel in einem Jahr das Kind 30 Wörter sprechen kann. Am Besten auch dieselben Wörter und beim Gehen sagen wir mal 20 Schritte. Dazu isst jedes Baby dieselbe Mahlzeit, schlafen alle Babys exakt gleich lang und ist am Besten noch wie alle anderen Babys gleich gekleidet. Jedes Kind wünscht sich denselben Beruf und schreibt in der Schule dieselben Noten. Zum Beispiel stellen wir uns vor, dass jeder Junge ein Lokomotivführer werden möchte und jedes Mädchen dann Friseurin. Ist das die Welt, wie sie sich das vorstellen? Ist es nicht schöner, wenn Kinder ihre eigenen Talente entwickeln und vielleicht sogar die Welt mit ihren Ideen bereichern? Zumal es später völlig egal ist, ob zum Beispiel ein jetzt 18 jähriger Junge im Alter von zwei Jahren 20 Wörter weniger gesprochen hat als das Nachbarkind, oder noch nicht richtig laufen konnte? Vielleicht wird aber der damals vermeintlich Zurückgebliebene später einmal Rechtsanwalt, während das Nachbarkind in diesem Beispiel dann Bauarbeiter wird. Würden Sie dann immer noch eine Entwicklungsstörung vermuten? Wenn wirklich ein Kind eine Entwicklungsstörung hat, wird das der Kinderarzt bei der U-Untersuchung sowieso merken. Im Zweifel kann man als Eltern auch mal den Kinderarzt fragen, was er dazu meint, wenn Sie eine Entwicklungsstörung bei Ihrem Baby oder Kind vermuten. Auch ich war nicht frei von falschen Beurteilungen bei meinem Kind. Verursacht wurde das durch die Leistungsgesellschaft, die förmlich schon erwartet, dass ein Kind dies und das können muss. Hinterher betrachtet war es natürlich Unfug. Aber so möchte ich auch mit diesem Artikel auf das Problem hinweisen, damit andere Eltern diese Zwänge besser ablegen können. Jedes Kind ist was Großartiges! Lassen Sie sich das nicht wegquatschen.


19.01.12
Wenn Kinder wegen der Gewalt in der Familie leiden

Die heile Kinderwelt gibt es scheinbar nur im Fernsehen, denn jeden Tag sterben durch Gewalt, Suizid und Unfällen in Deutschland durchschnittlich drei Kinder oder Jugendliche. Das waren im Jahr 2009 über 1.000 Mädchen und Jungen, die ihr Leben lassen mussten. Außerdem müssen wegen Vergiftungen und Verletzung im Krankenhaus knapp 200.000 Kinder im Jahr behandelt werden, weil die Schwere der Verletzungen es erforderlich macht. Das sind nur die Kinder, die unter 15 Jahren alt waren. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass jeder 3. Todesfall eines Babys in den letzten 9 Jahren bis 2009 deshalb vorkam, weil ihnen rohe Gewalt angetan wurde. Eine andere häufige Todesursache bei Jugendlichen ist der Suizid, der in der Rangliste der Todesfälle Rang 2 hat. Dabei ist auffällig, das Mädchen türkischer Abstammung doppelt so häufig daran beteiligt sind wie deutsche Mädchen. Insgesamt sind es jedes Jahr rund 200 Jugendliche, die keinen Sinn oder keinen Ausweg mehr im Leben sehen. Quelle: http://www.nachrichten.rp-online.de Kommentar: Es ist unfassbar, das Babys deshalb sterben müssen, weil ein Elternteil Ihnen so grobe Gewalt antut. Wer schon mal ein Baby im Arm gehabt hat, möchte gar nicht glauben, dass es Menschen geben soll, die Gewalt, aus welchen Gründen auch immer, gegen so ein kleines und wehrloses Baby einsetzen. Solchen Menschen ist scheinbar gar nicht bewusst, wie grausam so eine Gewalt für ein Baby ist. Ein anderer erschreckender Punkt ist der Suizid bei Jugendlichen. Wie kann es sein, das viele Jugendliche keinen Ausweg mehr sehen, das nur noch der Tod scheinbar als Erlösung empfunden wird? Könnte man nicht im Vorfeld solche Absichten erkennen und den Jugendlichen helfen, dass es gar nicht zum Suizid kommt? Für Kinder oder Jugendliche wurde ein anonymes Sorgentelefon eingerichtet, das mit der kostenlosen Telefon Nummer: 0800 / 1110333 (von 14 -20 Uhr) erreichbar ist. Alternativ gibt es die bundesweite Telefon Nummer 116 111. Dort können die Kinder und Jugendlichen Ihren Kummer los werden und vielleicht die Hilfe erhalten, die sie eventuell von den Eltern nicht bekommen. Aber auch für Eltern gibt es eine Nummer, wenn diese Kummer haben. Die kostenlose und anonyme Telefonnummer lautet: 0800 / 1110550 und ist Montags bis Freitag von 9 - 11 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 17 - 19 Uhr erreichbar. Quelle: https://www.nummergegenkummer.de

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