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Baby-News 6

Baby - Nachrichten 6


Papa mit Baby

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08.03.12
Was man in der Schwangerschaft und bei der Geburt beachten sollte?

Wenn ein Kind unterwegs ist, werden sich vermutlich viele Dinge im Leben der Eltern ändern. Meiner Meinung nach das Wichtigste ist, sich umfassend zu informieren. Um Ihnen dabei zu helfen, habe ich Ihnen ein paar Stichpunkte hier aufgeschrieben, damit Sie auch wissen, nach was Sie sich erkundigen sollten. Ein wichtiger Punkt ist sicherlich das Finanzielle, das geregelt werden muss. Da manches gefördert (Elterngeld, Kindergeld, usw.) wird, kann es sich lohnen, sich genau zu informieren und notwendige Anträge rechtzeitig zu stellen. Ein sehr wichtiger Punkt ist die gesundheitliche Seite in der Schwangerschaft und Geburt. So kann es für die werdende Mutter wichtig sein, sich über die Möglichkeiten der Schmerzlinderung bei der Geburt zu informieren und welche Vor- und Nachteile es gibt. Außerdem sollte zum Beispiel man schon mal was vom Dammschnitt (bei einem schwierigen Geburtsvorgang das mögliche Einschneiden des Dammes) und Blasensprung (Öffnung der Fruchtblase) gehört haben. Weitere medizinische Fragen wie die Ernährung (was darf ich alles essen?) und die Vor- und Nachteile eines Kaiserschnitts nach Wunsch sollten geklärt werden. Ein Klassiker bei der Geburt, die Paare beschäftigen kann, ist die Frage, ob der Lebenspartner mit in den Kreißsaal und bei der Geburt anwesend sein soll? Interessant ist auch die Frage, wie es nach der Geburt weitergeht? Wer hütet hauptsächlich das Kind und wie kann man Beruf und Familie in Einklang bringen? Welche Hebamme soll mir gerade am Anfang helfend zu Seite stehen? Welche Kleidungsstücke sollte ich für das Baby kaufen und was packt die werdende Mutter in den Koffer für das Krankenhaus? Oder soll das Baby vielleicht lieber zu Hause in einer vertrauten Umgebung geboren werden? Darf ich kurz vor der Geburt noch eine Flugreise machen und welcher Aufenthaltsorte wären am Sichersten, falls das Kind früher zu Welt kommt? Wie geht es weiter, wenn das Baby auf der Welt ist? Wie sieht meine Lebensplanung aus und wie kann ich Kind und Beruf vereinbaren? Welche Signale sendet das Baby aus und wie weiß ich, was es wirklich will? Kann im Alltag die Paarbeziehung den Anforderungen standhalten, wenn das Baby die volle Aufmerksamkeit erfordert? Es gibt viele Beratungsstellen (einfach mal nach "Beratungsstellen für werdende Mütter" googlen), die auf viele Fragen eine Antwort wissen. Auch der Frauenarzt ist eine gute Wahl, wenn es um die medizinischen Fragen geht. Wer vorher viel über die Schwangerschaft und Geburt weiß, kann alle nötigen Schritte in Ruhe planen und sich auf das Baby freuen.


01.03.12
Wie kann ich erkennen, ob mein Junge dominante Züge hat?

Als Eltern möchte man natürlich gern vorher schon wissen, was aus dem Jungen später mal wird. Hier hat die Wissenschaft eine Untersuchung gestartet und interessante Sachen festgestellt. Denn ob der Junge später mal maskulin oder dominant wird, kann man scheinbar an der Fingerlänge ablesen. Wenn der Ringfinger deutlich größer ist als der Zeigefinger, dann soll dies ein Hinweis darauf sein. Zumindest kann die anatomische Besonderheit einen Rückschluss auf den Testosteronspiegel sein. Dazu haben die Forscher eine Formel entwickelt, die sich 2D-4D Verhältnis nennt. Es sollen die Hormone sein, die einen Zeigefinger wachsen lassen. Schon in der Kindheit würde dieses Phänomen sichtbar, so dass man Rückschlüsse auf das spätere Leben des Jungen ziehen kann. Diese Studie wurde bei Jungen im Alter von 4 - 11 Jahren durchgeführt. Ob ein langer Ringfinger später auch mal eine soziale Relevanz hat, wurde nicht untersucht. So kann man auch nicht genau sagen, inwieweit diese Dominanz dem Jungen im Berufsleben und Privatleben von Vorteil ist. Quelle: http://www.pcgames.de Die Studie steht auch in der Kritik, denn was soll es einem Jungen helfen, wenn er weis, das er später mal dominante und maskuline Züge wegen dem Testosteronspiegel haben wird oder andersrum wegen einem kleinen Zeigefinger eben keine Dominanz hat. Wäre es zum Beispiel nicht sinnvoller, die Gelder der Studie lieber für die Forschung von Krebskranken Kindern zu geben. Denn hier wäre wirklich Bedarf und könnte viel Leid lindern, wenn endlich die Ursache gefunden werden würde. Eine andere Kritik über die Studie von der Fingerlänge besteht darin, dass später einmal Arbeitgeber anhand von der Fingerlänge den Mitarbeiter bei der Einstellung berücksichtigt. Besonders zum Beispiel bei körperlichen Belastungen im Job. Und wer will das dann eigentlich kontrollieren, wenn dieses Wissen missbraucht wird? Nach meiner Meinung kann diese Studie nur ein Hinweis sein, was mit dem Jungen später wird, denn auch die Erziehung wird mit Sicherheit eine Rolle spielen, wie das Kind später im Leben zurechtkommt. Und was ist dann mit den Mädchen, wenn diese einen langen Ringfinger haben? Welchen Einfluss hat dann das auf die spätere Entwicklung? Ehrlich gesagt glaube ich, dass man nicht alles wissen muss, was auch erforscht werden kann. Zumal wie schon erwähnt es wirklich wichtigere Themen gibt, wie zum Beispiel bei schlimmen Kinderkrankheiten.


23.02.12
Neue Studie über die Chemotherapie in der Schwangerschaft

Wenn man der Studie glauben schenken mag, dann soll in der Schwangerschaft eine Chemotherapie möglich sein, ohne dass es dem Baby schaden würde. Denn Krebsspezialisten in Europa haben 70 Kinder untersucht, deren Mutter in der Schwangerschaft aufgrund einer Krebserkrankung eine Chemotherapie erhalten haben. Bei den betroffenen Frauen wurden durchschnittlich in der 18. Schwangerschaftswoche eine Krebserkrankung festgestellt. Daraufhin wurden Sie mit einer Chemotherapie behandelt. In der 36. Schwangerschaftswoche wurden die Babys bei der Studie durchschnittlich geboren. Die Forscher nahmen die Kinder genauer unter die Lupe, wie der Gesundheitszustand bis zum 18. Lebensjahr verlaufen ist. So konnten die Wissenschaftler genau prüfen, wo sich Schäden zum Beispiel am Herzen, psychische Gesundheit, zentralen Nervensystems oder am Gehör zeigten. So wurden keine Hinweise gefunden, die Kinder aufgrund der Chemobehandlung erlitten haben. Diese Kinder waren schon als Baby nicht auffälliger als andere Kinder und bis zum Alter von 18 Jahren wurde auch weiterhin keine besonderen gesundheitlichen Auffälligkeiten festgestellt. Die Experten der Studie sind der Meinung, dass eine Chemotherapie somit möglich ist, aber erst nach der 14. Woche. Nach der 35. Schwangerschaftswoche allerdings sollte keine Chemotherapie begonnen werden. So wäre eine dreiwöchige Pause der chemischen Krebstherapie vor der Geburt wichtig, um das Risiko zu verringern, dass es bei der Mutter oder Kind zu Blutvergiftungen kommen kann. Allerdings weisen die Forscher in der Studie daraufhin, dass es zwar ein Hinweis ist, das eine Chemotherapie möglich wäre, aber es bedarf weiterer Untersuchung, um auch sicher Langzeitenschäden der Kinder ausschließen zu können. Sicherlich ein Hoffnungsschimmer für schwangere Frauen, die an Krebs leiden. Quelle: http://www.salzburg.com Anmerkung: Meiner Meinung nach gilt es abzuwägen, ob eine Chemotherapie dringend erforderlich ist oder nicht. Denn das eine Chemotherapie immer ohne Folgen bleibt, ist bei dieser Studie nicht geklärt. Aber für schwangere Frauen, die dringend eine Chemotherapie bräuchten, aber wegen der Schwangerschaft nicht durften, sicherlich eine gewisse Beruhigung, dass dies laut Studie jetzt möglich wäre. Hier ist der Spürsinn eines verantwortlichen Arztes gefragt, um die möglichen Risiken abzuwägen. Denn ein Baby nützt es herzlich wenig, wenn die Mutter auf die Chemotherapie wegen der Schwangerschaft verzichtet und somit schlimmer krank wird. Bleibt abzuwarten, was die weiteren Untersuchungen für Ergebnisse bringen, damit es über die Langzeitfolgen eine Klarheit gibt. Was auch wichtig ist, dass endlich die Ursachen der Krebserkrankungen unter die Lupe genommen werden. Denn laut Pressemitteilungen im Internet soll schon jeder 4. Deutsche durch die Krankheit Krebs sterben.


16.02.12
Ist bei Karies der Zahnfüllstoff Amalgam bei Kindern sinnvoll?

Über das Amalgam wird kontrovers diskutiert, ob es der Gesundheit schaden kann oder nicht. Doch laut einem Zahnarzt darf man bei Kindern unter 6 Jahren von gesetzlicher Seite sowieso keine Plomben mit Amalgam setzen. Also bis zu 6 Jahren stellt sich mal diese Frage bei Babys und Kindern überhaupt nicht. Wenn aber das Kind dann 6 Jahre alt wird und sich eine Karies zeigt, dann sollte man mit dem Zahnarzt schon sprechen, ob es nicht noch Alternativen zum Amalgam gibt. Denn wenn es unter 6 Jahren schädlich ist, so dass es gesetzlich verboten wurde, warum soll es dann ab 6 Jahre nicht mehr schädlich sein? Auch bei Schwangeren oder bei einer verringerten Nierenfunktion gibt es ja auch Einschränkungen beim Zahnfüllstoff Amalgam. Da ist das Land Schweden schon ein Stück weiter und hat ab 2009 gleich komplett das Amalgam wegen dem Quecksilber verboten. Das heißt, in Schweden bekommen alle Bürger kein Amalgam mehr beim Zahnarzt. Hoppla, warum ist es dann noch in Deutschland erlaubt? Es kann doch nicht sein, dass Kinder aus Deutschland ab 6 Jahren beim Zahnarzt das Amalgam in den Mund gesetzt bekommen können und Kinder in Schweden nicht, weil es dort zu gefährlich ist und deshalb verboten wurde. Auch gibt es Studien, die die Gefährlichkeit des Zahnfüllstoff Amalgam nicht nur für Kinder bestätigt. Allerdings gibt es auch noch andere Auffassungen, die keine Gefahr im Amalgam sehen. Komisch ist nur, dass es im Mund dann nicht gefährlich sein soll, aber wenn der Zahnfüllstoff aus dem Mund entsorgt wird, es als Sondermüll deklariert ist und in speziellen Boxen gesammelt wird. Im Hausmüll ist es dann zu gefährlich, aber im Mund soll es keine gesundheitlichen Probleme geben? Was ist denn eigentlich, wenn ein Kind oder Erwachsener unter einer unbemerkten Niereninsuffizienz leidet oder eine Schwangere von Ihrem Glück noch gar nichts weiß? Schadet dann das trotzdem nicht? Überhaupt sollte man sich die Frage stellen, ob Sie oder Ihr Kind gewisse Materialien in den Mund nehmen wollen, die für den Hausmüll zu giftig sind? Oder warum das Land Schweden das Amalgam verbietet? Sicherlich wird es noch eine ganze Weile dauern, bis vielleicht bei uns die Einsicht mehrheitsfähig wird, das Amalgam auch in Deutschland verboten werden sollte. Wenn Sie jetzt aber Ihrem Kind den Zahnfüllstoff Amalgam in den Mund pflanzen lassen, wie werden Sie sich dann hinterher fühlen, wenn von offizieller Seite bekannt gegeben wird, dass es aus gesundheitlichen Gründen ratsam wäre, es besser nicht zu tun?

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