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Baby - Nachrichten 10


Kinderwagen für Baby

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17.11.11
Wenn erfolgreiche Kindererziehung durch ein Baby durchgeführt wird

In Kanada wurde ein neues Programm (Roots of Empathy) entwickelt, wo Aggressionen, Ausgrenzung und Mobbing bei Kindern verhindert werden soll. Es handelt sich dabei um eine großartige Methode für mehr Anerkennung, wo ein Baby dabei die Hauptrolle spielt. Was würden Sie sagen, wenn ein Mädchen wegen Ihrer Schuhe verspottet wird und ein anderes Kind dem Mädchen anbieten würde, die Schuhe zu tauschen, damit das aufhört? Eine fantastische Botschaft von Kindern, die durch die "Roots oft Empathy" gelernt haben, einander zu helfen und den Anderen anzuerkennen. Doch wie erreicht man die Kinder so überzeugend, dass sie zum Held Ihres eigenen Lebens werden? Dazu wurde das Programm 1996 gestartet, mit dem Ziel, den Kindern mehr Selbstwertgefühl zu geben, das leider oft im Kindergarten und Schule nicht vermittelt wird. Dazu nimmt die Programmleiterin Mary Gordon ein Baby und dessen Elternteil mit in die Schulklasse. Der Mittelpunkt der Methode ist das Baby und wird auf einen Teppich gelegt. In einem gebildeten Kreis rund um das Baby werden die Emotionen des Babys wahrgenommen. Zu Einstimmung wird erstmal ein Lied gesungen und es wird dann jedes Kind begrüßt. Alleine diese Zuwendung würden die Kinder schon lockerer machen und spürbar die Aggressionen mindern. Der Hauptteil des Programms beginnt mit dem beobachten des Babys. Wie hat sich es entwickelt, was kann es und warum schreit es zum Beispiel? Diese Gefühle werden dann auf die Kinder projektiert und jedes Kind gefragt, wann es zum Beispiel auch geweint hat. Dabei lernt das Kind, seine Gefühle auszudrücken. Selbst schwierige Kinder machen scheinbar liebend gerne bei diesem Programm mit. Auch gibt es Diskussionen über die Umwelt, Windeln oder das Haushaltsgeld. Dabei darf jedes Kind mitmachen und jede Meinung wird gehört aber nicht verurteilt. Selbst Lob steht nicht auf der Tagesordnung, denn Lob ist laut dem Programm auch eine Art von Beurteilung. Dankbarkeit wird großgeschrieben, denn jeder Vorschlag kann der Mutter des Babys nützen. Im Kindergartenalter gibt es das Programm "Seeds of Empathy" und insgesamt haben schon über 450.000 Kinder daran teilgenommen. Das Ganze wurde durch Studien überprüft und es wurde festgestellt, das sehr wohl das Programm zur Verbesserung des sozialen Verhaltens sowie dem emotionalen Verständnis beitragen kann. Selbst Lehrer und Erzieher würden hinterher spüren, dass die Kinder mitfühlender werden. In Deutschland soll das Programm spätestens Anfang 2013 starten. Quelle: http://www.rootsofempathy.org


10.11.11
Ökotest - Nur die Hälfte der untersuchten Beißringe sind in Ordnung

Der Mund ist ein wichtiges Werkzeug des Babys, um die Umwelt zu entdecken. Sobald die Zähne unterwegs sind, will das Baby darauf rumbeißen, wo ein Beißring dabei hilfreich sein kann. Doch wenn ein Baby den Beißring in den Mund nimmt, dann wollen die Eltern sicher sein, dass dieser Ring gut für die Gesundheit ist. Deshalb hat auch Ökotest 16 Produkte untersucht, ob diese Beißringe unbedenklich sind. Als Ergebnis kam heraus, das Rund die Hälfte der Beißringe in Ordnung sind. Allerdings suchte das Institut auch nach Umweltgifte wie zum Beispiel Phthalat-Weichmacher, andere Verbindungen, die krebserregend sind und PVC, das umweltschädigend sein kann. Teilweise löste sich die Farbe, so dass diese Beißringe nicht schweiß- oder speichelecht waren. Aber zum Glück waren bei allen Beißringe die Kleinteile so fest, so dass sie nicht abgingen oder verschluckt werden konnten. Doch braucht überhaupt ein Baby einen Beißring, wurde der Vorsitzende des Berufsverbands der Jugend- und Kinderärzte gefragt? So wie der Doktor mitteilte, sind sanfte Massagen und Beißringe gute Methoden, um das Baby vor Problemen abzulenken. Auch kann kuscheln, spielen oder streicheln genauso helfen. Zudem sollen manche Beschwerden des Babys nicht von den Zähnen kommen, sondern sind manchmal zum Beispiel auch in Halsschmerzen oder in leichte Infekte zu suchen. Geben die Zähne trotz aller Versuche nicht die nötige Ruhe für das Baby, rät er zu einem Kinderarzt zu gehen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wer sich demnächst einen Beißring zulegen möchte oder schon hat, sollte zur Sicherheit ins neue Heft von Ökotest reinschauen, um nicht noch möglicherweise einen belastenden Beißring zu kaufen oder zu verwenden. Warum findet solche belasteten Spielzeuge nicht die zuständigen Ämter in Deutschland. Es kann doch nicht sein, das Babys auf belastete Beißringe beißen müssen, nur weil niemand von Amtswegen es vernötig empfindet, diese Beißringe auf Schadstoffe zu untersuchen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die zuständigen Beamten es gerne sehen würden, wenn Ihr Baby auf einen belastenden Beißring kauen würde. Deshalb muss mehr in Kontrollen investiert werden, denn ich vermute mal, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist. Manchmal braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Allergien bei Kindern zunehmen. Dann ist die Ursache eventuell schon in der Mülltonne entsorgt und keiner weiß, warum die Allergie ausgebrochen ist. Keine schöne Situation, wo Eltern in Deutschland nicht genau wissen, wenn Sie ein Produkt kaufen, ob es nun umweltbelastet ist oder nicht. Quelle: http://www.oekotest.de


03.11.11
Ist schon jedes 5. Kind psychisch krank?

Experten befürchten, dass die Zahl der psychischen Störungen zunehmen wird. So wird geschätzt, dass bis 2020 sich die Zahl verdoppelt. Viele Kinder sind schon im Kindergarten auffällig und bei rund 10 Prozent treten seelische Störungen auf. So glauben die Experten, dass die seelischen Krankheiten in Deutschland zu den 5 häufigsten Krankheiten zählen werden, die die Lebensqualität der Menschen massiv beeinträchtigen kann. Auch von Krankheit und Tod wird hierbei gesprochen. So ist es auch nicht verwunderlich, das in psychosomatischen Kinderkliniken schon jetzt teilweise bis zu 4 Monaten an Wartezeiten gibt. Vermehrt wird beobachtet, dass psychische Krankheiten wie zum Beispiel Magersucht, Alkoholmissbrauch, Übergewicht oder Bulimie ständig ansteigt. So soll es 3 unterschiedliche Gruppen geben, die die Bereitschaft für diese psychische Störungen haben. Da wäre 1. die eine genetisch bedingte Veranlagung haben und 2. die zwar genetisch bedingte Bereitschaft haben, wo aber der Auslöser zusätzlich in dem Umfeld zu suchen ist und 3. die Kinder, deren psychische Krankheit keine genetische Disposition (Ursache) haben. Da Kinder die Fähigkeit mit 2 - 4 Jahren lernen mit Stress umzugehen, kann ein überforderter Vater oder Mutter das Kind nicht beruhigen, was für Spannungen und weitere Unruhe sorgen kann. Somit würden Umwelteinflüsse und genetische Veranlagungen zusammenspielen. Der Eckpfeiler eines positiven Klimas in der Familie ist die sichere Bindung zwischen Eltern und dem Kind. So würden wechselnde Bezugspersonen für Unruhe sorgen und das Kind zusätzlich belasten. Wogegen positive Erfahrungen durch eine sichere Bindung sich auch positiv später im Leben auswirken kann. Wobei agile Kinder meistens mit Stress besser fertig werden als introvertierte Kinder. Ein weiterer Faktor, der dem Kind schaden kann, ist Trennung und Scheidung. Zusätzlich kann Armut und Leistungsdruck in der Schule sich negativ auswirken. Wenn Sie Auffälligkeiten an Ihrem Kind bemerken, scheuen Sie sich nicht, psychologische Hilfe anzufordern. Allerdings wird oft von den Experten gefordert, dass die Eltern sich aktiv durch eine Familientherapie beteiligen. Denn wenn das Kind gesund werden soll, dann muss sich auch das Umfeld ändern. Meiner Ansicht nach dürfte es auch keine Krippenplätze unter 3 Jahren geben, weil ja wie oben erwähnt die Bezugperson nicht wechseln sollte. Doch das soll ja immer mehr ausgebaut werden. Vielleicht wäre es doch besser, die Politik würde mehr auf die Experten hören und alles dafür tun, dass die Gesundheit der Kinder im Vordergrund steht. Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de


27.10.11
Feinstaub kann das Risiko einer Frühgeburt um bis zu 30 % erhöhen

Eigentlich haben wir es schon immer geahnt, das die Umweltverschmutzung auch einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben kann. Jetzt wurde in einer groß angelegten Studie ca. 275.000 Geburten untersucht. Dazu nahm man auch die Daten der Luftmessung zur Hand und verglich die Schadstoffbelastung mit den Fehl- und Frühgeburten der Babys. Heraus kam, dass das Risiko einer Frühgeburt um bis zu 30 % erhöht ist, wenn die Luftverschmutzung besonders hoch war. Alleine eine hohe Konzentration von Autoabgasen aus Dieselruß und Benzol lies um 10 % die Frühgeburtenrate ansteigen. Dabei spielten auch andere Schadstoffe eine Rolle. So waren die Belastungen von Stickoxiden und Kohlenmonoxid besonders gefährlich, wenn die Schwangerschaft dem Ende zuneigte. Dabei wurde bei dem Ergebnis das geringe Einkommen oder etwaiges Rauchen herausgerechnet. Interessant dabei ist, dass zum ersten Mal die zeitlichen und räumlichen Zusammenhänge zwischen der Schwangerschaft und möglicher Komplikationen ans Tageslicht kommen. Das ist in sofern wichtig, um Wohnräume und Straßenverkehr wegen der Gesundheit in die Bauplanung einzubringen. Ein Stoff hat besondere Auswirkungen auf die Frühgeburt und nennt sich Ammoniumnitrat. Wenn diese Chemikalie in hoher Konzentration vorhanden war, dann waren 21 % der Frühgeburten alleine auf diesen Schadstoff zurückzuführen. Die Frage ist halt, welche Schwangere sich den Wohnort aussuchen kann, um so wenig wie möglich damit in Kontakt zu kommen? Ist es nicht vielmehr so, das gerade die Einkommmenschwachen Familien auf einen günstigen Mietpreis angewiesen sind und oft gerade da wohnen müssen, wo die Konzentration besonders hoch ist? Somit wird auch das ungeborene Baby schon möglicherweise geschädigt, ohne das es auf der Welt ist. In Deutschland ist das besonders perfide, da manche Familien deshalb umziehen müssen, weil der Vater arbeitslos wurde und das Amt nach der Hartz 4 Gesetzgebung eine billige Bleibe für ausreichend findet. Durch diese Studie kann sich der Umzug auch noch auf die Gesundheit der Familie und dem Baby auswirken. Da es eine USA-Studie ist, wird es vermutlich noch lange dauern, bis die Verantwortlichen in Deutschland eine Reaktion darauf zeigen werden. Es ist den Familien nur zu raten, möglichst weit weg zu wohnen, wo die Luft nicht durch Abgase schon verpestet ist, besonders wenn ein Baby in Planung ist. Quelle: http://www.rp-online.de


20.10.11
Wo Sie im Internet kostenlos Kinderkleidung und Spielzeug tauschen können

Wie schnell ein Baby oder Kind aus seiner Kleidung herauswachsen kann, wissen vermutlich alle Eltern. Mit Spielzeug ist es meist ebenso. Heute noch gespielt und morgen ist für das Kind das Spiel uninteressant. Normalerweise könnte man jetzt die Klamotten oder die Spielzeuge nehmen und auf dem Flohmarkt oder per Kleinanzeige verkaufen. Eine andere Möglichkeit bietet sich jetzt im Internet an. Auf <a href="http://www.kinderbox.de"target=_blank rel="nofollow">www.kinderbox.de</a> können Sie 10 verschiedene Sachen des Kindes nehmen, ein Foto machen und in eine Box packen. Dann das Ganze auf dem Portal online stellen und warten, bis jemand die Sachen will. Dann mit der Box zur Post bringen und an den Besteller schicken. Außer dem Porto soll das Ganze nichts kosten. Noch nicht einmal eine Vermittlungsgebühr soll fällig werden. Doch was haben Sie davon, wenn Sie die Box an jemanden schicken? Nun, dadurch sollen Sie die Möglichkeit bekommen, selber eine Box kostenlos erwerben zu können. Wenn Sie mal sehen möchten, welche aktuellen Angebote es gibt, können Sie auf das Portal gehen und klicken den Button "Boxen ansehen". Hier haben Sie die Möglichkeit, die Kategorien (Kinderkleidung oder Spielsachen auszuwählen, entweder nach Jungs oder Mädchen zu schauen und die benötigte Größe anzugeben. Nach der Auswahl müssten Sie dann die Boxen sehen, die zurzeit für Ihre Auswahl online ist. Eigentlich eine tolle Sache, wo man schnell mal Kinderkleidung oder Spielsachen finden kann. Wer eine Box einstellen möchte, muss sich vorher anmelden. Dort können Sie noch mal lesen, dass das Angebot kostenlos ist. Lesen Sie vor dem Abschicken der Anmeldung die AGB sorgfältig, bevor Sie zustimmen. Auf Anmelden drücken und nun haben Sie die Möglichkeit, eigene Kinderboxen einzustellen. Wer übrigens keine 10 Kleidungsstücke hat, kann die Box auch mit Spielsachen mischen. Das heißt, wenn Sie nur 5 Kleidungsstücke der Kinder haben, können Sie auch 5 Spielzeuge dazutun. Desto mehr Menschen sich an dem kostenlosen Portal beteiligen, desto mehr Auswahl wird es geben. Ich finde das Portal interessant und werde vermutlich auch mal ein paar Kinderkleider auf der Online Plattform anbieten. Vielleicht sind Sie dann derjenige, der die Box erwirbt. Quelle: http://www.kinderbox.de


13.10.11
Laut einer Untersuchung wurden viele Weichmacher in der Kita gefunden

Die Umweltgifte machen auch nicht vor einem Kindergarten halt. Laut einer Untersuchung vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) wurden gefährliche Weichmacher in dem Hausstaub vieler Kindergarten gefunden. Der Bund befürchtet, dass noch viele weitere Kitas in Deutschland das Problem mit den Weichmachern haben könnten und bietet für 120 Euro eine Analyse an, wo dieser gefährliche Stoff gemessen werden kann. So wie in den Medien zu entnehmen war, wurde auch in einer Stadt im Ruhrgebiet an 47 Kitas diese Belastung vermutet. Erstaunlicherweise wurde sofort gehandelt und ein Institut für ca. 55.000 Euro von der Stadt beauftragt, diese Untersuchungen durchzuführen. Doch so weit kam es nicht, denn der Auftrag wurde zurückgezogen. Die Stadt hatte scheinbar Angst bekommen, das Geld sinnlos auszugeben. Als Begründung wurde angegeben, dass man selbst bei einem positiven Befund nicht genau wüsste, ob die Weichmacher Konzentrationen für die Kinder schädlich sind, weil es keine festen Grenzwerte gibt. Außerdem würde eine Messung immer noch nichts darüber aussagen, ob Kinder damit eine gesundheitliche Belastung haben und wie hoch die ist. Meiner Meinung fehlt nur noch die fadenscheinige Begründung, dass eine Belastung nichts darüber aussagt, ob die Belastung vom Kindergarten kommt oder im eigenen Spielzimmer entstanden ist. Wenn man nicht will, das Kinder einem hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt werden, dann muss man auch erst einmal eine Messung durchführen, ob eine solche Belastung vorliegt. Und erst dann kann man sich darüber Gedanken machen, wie man dieses Problem beseitigt. Aber die Messung von vornherein abzusagen, würde im Vergleich bedeuten, dass Kinder erst von einer Leiter fliegen müssen, bevor die Leiter als Gefahr angesehen wird. Als Begründung könnte man anführen, dass es keine Grenzwerte bei Leitern für Kinder gibt. Außerdem stellt sich die Frage, warum die Untersuchung bei 47 Kita rund 55.000 Euro kosten soll. Der Naturschutzbund hatte doch eine Messung für 120 Euro pro Kita angeboten, was dann 120,-- Euro x 47 = 5.640 Euro ergibt. Aber nein, es muss ja unbedingt ein Institut sein, das pro Kita lieber ca. 1.170 Euro verlangt. Das Fazit dieser ganzen Angelegenheit ist wie folgt. Es werden gefährliche Weichmacher in den Kitas befürchtet, es gibt aber keinen Grenzwert, also muss man auch nichts tun. Also ehrlich, wo leben wir denn eigentlich? Quelle: http://www.tagesspiegel.de

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