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Teddybär für Babys

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13.09.12
Wie Sie die Familie vor einem Wohnungsbrand schützen können?

Wenn es zu einem Wohnungsbrand kommt, sind die Sachschäden oftmals noch das geringste Problem. Denn erst vor Kurzem starben bei einem Wohnungsbrand vier Kinder. Besonders wenn alle in der Familie schlafen, kann ein Feuer zur tödlichen Falle werden. Hier gäbe es einen einfachen Schutz, in dem man kleine Brandmelder installiert, die meist rechtzeitig vor Rauch warnen können. Die Kosten sind gering, denn so ein Rauchmelder kostet heutzutage so um die ca. 5 Euro aufwärts. Aber auch am Tag kann der Brandmelder gute Dienste leisten, in dem zum Beispiel beim Kochen ein Gericht zu qualmen anfängt. Wenn die Kinder älter werden, kann es passieren (obwohl sie es nicht dürfen), das sie auch mal mit Streichhölzern spielen. Wie schnell kann dann ein Brand entstehen? Ich habe mir schon vor langer Zeit einen Brandmelder gekauft, denn ich habe mal zivil bei den kanadischen Streitkräften gearbeitet, wo in jeder Wohnung der stationierten Soldaten ein Feuermelder an der Decke war. Das brachte mich auf die Idee, auch so einen Melder in die eigene Wohnung zu hängen. Dieser Brandmelder warnte auch sogar vor Gas, was in Wohnungen mit Gasanschluss auch von Vorteil wäre. Einmal hatte ich in der Küche das Essen vergessen, weil ich einen Anruf bekam, so dass der Feuermelder angesprungen ist. Nicht auszudenken, was da hätte passieren können. Aber auch alte Elektrokabel oder Geräte können ohne Grund einen Kurzschluss auslösen und Feuer fangen. In der Nacht keine beruhigende Option, wenn da kein Feuermelder sie davor warnt. Ich habe mal gelesen, das viele Opfer, die durch einen Wohnungsbrand umgekommen sind noch leben könnten, wenn Sie einen Brandmelder installiert gehabt hätten. Ich hatte mal einen Brandmelder jemanden geschenkt, in der Hoffnung, dass er ihn an die Decke hängt. Doch als ich ihn nach ein paar Wochen besuchte, war der Feuermelder in der Schublade. Er hatte ihn ganz vergessen zu installieren. In der Schublade bringt der Melder überhaupt nichts, besonders, wenn die Batterie noch nicht einmal eingelegt wurde. Ich habe meinen Brandmelder im Fluor hängen, wobei empfohlen wird, ihn in jedes Zimmer zu installieren. Hauptsächlich in den Schlafräumen, wo man den Rauch beim Schlafen nicht bemerkt. Wer es besonders sicher haben möchte, sollte sich auch gleich einen Feuerlöscher zulegen, damit man im Falle eines Brandes den Weg ins Freie löschen kann. Den Brand selber zu löschen ist gefährlich, denn nach ca. 3 Atemzügen kann es passieren, das man ohnmächtig (durch die giftigen Gase) wird. Also nicht viel Zeit, um einen Brand zu löschen. Lieber gleich die Feuerwehr rufen und sich selber mit seinen Kindern in Sicherheit bringen.


30.08.12
Muss mein Baby im eigenen Bettchen schlafen?

Hier möchte ich Euch mal meine eigenen Erfahrungen zum Thema Baby und Schlafort näher bringen. Laut Experten ist es doch so, das dringend abgeraten wird, das Baby im Elternbett schlafen zu lassen, da es eventuell ersticken kann. Auch soll man durch das Getrenntsein dem plötzlichen Kindstod vorbeugen können. Meine Meinung ist aber, dass ich mein Baby gerne mit ins eigene Bett genommen habe, weil ich dann auch besser kontrollieren konnte, ob es etwa falsch liegt oder irgendwelche Hilfe braucht. Zumal ich ihm so meine Liebe besser zum Ausdruck geben konnte. Die einzige Angst, wo ich hatte, dass ich im Schlaf womöglich das Baby erdrücken könnte. Doch habe ich mal gelesen, dass dies wahrscheinlich nur dann möglich wäre, wenn ich mich mit Alkohol oder Schlaftabletten betäuben würde und so natürlich nichts davon mitbekomme. Der weitere Punkt war der plötzliche Kindstod, deren Risiko damit erhöht sein soll. Schon vor geraumer Zeit habe ich hier berichtet, das australische Forscher den plötzlichen Kindstod damit begründen, dass ein Schimmelpilz die wahre Ursache sein soll. Somit wäre im elterlichen Bett das Risiko nicht wesentlich erhöht. Mich wundert es einwenig, warum nicht auch deutsche Wissenschaftler diese Erkenntnisse von den australischen Forschern zur eigenen wissenschaftlichen Grundlage nehmen? Meines Wissen stammt die Trennung vom elterlichen Bett eher aus der preußischen Erziehungsmethode, wo das Kind sonst womöglich verweichlicht wird. Denn Zucht und Ordnung waren wichtiger als elterliche Nähe und Liebe. Und dieser Erziehungsmethode kann ich mich beim besten Willen nicht anschließen. Zumal es in anderen Ländern schon aus Platzgründen nicht anders möglich ist, dass das Baby bei den Eltern schläft. Mir ist keine Häufung mit Todesfällen von anderen Ländern bekannt, wo die Babys notgedrungen bei den Eltern schlafen müssen. Also habe ich auch mein Kind bei mir schlafen lassen und hatte in der ganzen Zeit keine Gefährdung in dem Beisammensein gesehen. Als ich mein Kind mal im eigenen Bettchen schlafen lassen wollte, hat es sich mit Hand und Fuß gewehrt. Scheinbar braucht mein Baby die Nähe und Liebe, die es beim Getrenntsein nicht bekommt. Was mich natürlich nachdenklich machte, ob nicht das Getrenntsein ein Ausdruck unseres Gesellschaftsprinzips sein soll und politisch gewünscht ist? Auf jeden Fall entstand so eine harmonische Beziehung zwischen uns und mein Sohn genießt es auch heute noch, hin und da im Elternbett zu schlafen. Ich weiß zwar nicht, ob nicht wirklich eine Gefährdung für das Kind besteht, aber es gab nie eine bedrohliche Situation. Allerdings würde ich auf keinen Fall unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss mein Kind ins elterliche Schlafzimmer nehmen. Weil dann soll unbemerkt im Schlaf ein Erdrücken durch aus möglich sein.


16.08.12
Vorsicht vor Insektenstiche - Tipps zur ersten Hilfe

Ich habe zwar den Eindruck (vielleicht auch regional bedingt), das es dieses Jahr nicht so viele Bienen, Stechmücken, Hornissen, Wespen oder Hummeln gibt, aber wenn diese Insekten zustechen, dann kann es manchmal sehr gefährlich werden. Denn bei Allergiker oder bei Insektenstichen im Rachen- oder Mundraum braucht es meist Erste Hilfe und eine sofortige ärztliche Versorgung. Als Erste Hilfe kann bei einem Bienenstich die Stachelentfernung sein, wobei man nicht den Stachel drücken sollte, da sonst eventuell auch noch das restliche Bienengift in die Wunde gedrückt wird. Im Rachen oder Mundraum sollte sofort mit dem Kühlen begonnen werden, indem man mit gewöhnlichem Speiseeis oder Eiswürfel den Innenraum des Mundes und Rachen durch lutschen kühlt. Gleichzeitig ist es wichtig, den Notarzt zu rufen, insbesondere, wenn die Stichwunde anfängt zu schwellen. Außerdem können kalte Umschläge (auch mit Eiswürfel in einem Handtuch) den Hals von außen kühlen. Auf das betroffene Baby oder Kind beruhigen einwirken, damit es keine Panik bekommt. Eine weitere Reaktion auf einen Insektenstich kann der allergische Schock sein, der umgehend ärztlich versorgt werden sollte. Also sofort die 112 anrufen. Erste Symptome eines allergischen Schock können zum Beispiel Kopfschmerzen, Zungenbrennen, Herzrasen, Juckreiz, Erbrechen, Atemnot, Schwellungen, Bewusstlosigkeit, Schock, Angst oder Schwindel sein. Als Erste Hilfe bei einem Schock sind die Beine hochzulegen und den Körper warmzuhalten. Tritt die Bewusstlosigkeit ein, dann sollte man den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen. Dabei ist es wichtig, das die Atmung überprüft wird. Sollte nämlich die Atmung aussetzen, dann müssen Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden. In der Regel ist das eine Herzdruckmassage von 30-mal und dann eine Beatmung von 2-mal im Wechsel. Solange weiterführen, bis professionelle Hilfe kommt. Eine besondere Gefahr von Insektenstichen besteht, wenn Kinder unbekümmert im Freien von offenen Getränken trinken. Besser wäre da ein kleiner Strohhalm, in dem Bienen nicht hindurch können. Bei Babys sollte im Kinderwagen ein Moskitonetz das kleine Kind von jeglicher Insektengefahr schützen. In der Nähe von Wespen-, Bienen- oder Hornissennester sollte man sich besser nicht aufhalten, da jederzeit die Gefahr besteht, dass aus welchen Gründen auch immer die Tierchen dann gesammelt angreifen. Dazu reicht schon eine Handbewegung oder ein lautes Geräusch, wo die Insekten als Bedrohung empfinden können. Wer schon Allergiker ist, sollte immer sein Notfallset zur Hand haben und auch wissen (bzw. die Eltern), was im Notfall zu tun ist. Quelle: http://www.drk.de


09.08.12
Macht Fernsehen schauen die Babys und Kinder dumm?

Bei dieser Frage ist natürlich auch der Bildschirm am Computer oder Spielekonsole gemeint, wo sich der Hirnforscher Prof. Dr. Manfred Spitzer seine Gedanken gemacht hat. Dazu gibt es hinreichende Studien, die zum Beispiel belegen, dass Babys zwischen 8 - 16 Monaten beim DVD und Baby-TV kucken, es einen deutlichen negativen Einfluss auf die spätere Sprachentwicklung hatte. Wobei wenn man dem Baby täglich was vorliest, einen positiven Effekt haben soll. Zwar hatte das Musikmachen mit dem Baby keine erhöhte Bedeutung auf die Sprachentwicklung, aber der Professor geht trotzdem von einem positiven Effekt dabei aus. Aber warum kann das Fernsehen schauen so negativ entscheidend bei der Entwicklung der Kinder sein? Im Prinzip könnte man doch meinen, das das Fernsehen auch lehrreich ist? So wie es aussieht, brauchen die Kinder nicht nur den Input der Augen und Ohren, um eine Sache zu verstehen, sondern mehrere Kanäle. Wie soll denn ein Kind erkennen, das zum Beispiel der schwarze Rand am Tisch ein Schatten ist oder eine schwarze Holzkante? Im Fernsehen erkennt das Baby diesen Unterschied nicht. Wenn aber das Kind gegen den vermeidlichen Schatten rennt und sich den Kopf anschlägt, weiß es ziemlich genau, das es kein Schatten war. Auch ist es wichtig, das alles synchron abläuft und nicht synchronisiert ist. Denn wenn ein Film im Filmstudio auf Deutsch synchronisiert wird, dann bewegen sich die Lippen zwar ziemlich genau, aber eben nicht ganz genau. Außerdem stimmt die Lippenbewegung nicht genau zur synchronisierenden Sprache. Es ist für das Kind entscheidend zum Sprechen lernen, das sich die Lippen 100% synchron zum Sprecher bewegen. Wenn der Sprecher in der Mitte des Bildschirms im Fernsehen spricht, aber der Ton vom Lautsprecher ganz Rechts oder Links ist, dann gibt es schon eine Fehlermeldung im kindlichen Gehirn. Außerdem sind andere Sinne beim Fernsehen eingeschränkt wie zum Beispiel das Riechen, Fühlen und Schmecken. Der Prof. Dr. Manfred Spitzer geht davon aus, dass Kinder, die täglich viel Zeit vor dem Fernsehen verbringen, später in Ihrer Entwicklung wesentlich schlechter abschneiden werden, als Kinder die authentisch ohne Fernsehen von den Eltern gelernt haben. Deshalb ist es ratsam, auf das Fernsehen mindestens in den ersten 3 Jahren völlig zu verzichten und lieber dem Baby oder Kind was vorzulesen. Quelle: http://www.youtube.com

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