Gute Zeit für Kinder und Baby

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Baby und Kinder News 2011

Baby und Kinder News 2011


Das Baby wird getragen und fühlt sich bei der Mutter wohl

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06.01.11
Wie Babys einen guten Schlaf finden?

Gerade der Schlaf sollte für das Baby so angenehm wie möglich sein. Dazu ein paar Tipps: Besonders schlecht ist das Klima zum Schlafen, wenn die Eltern in der Wohnung rauchen, wo sich das Baby aufhält. Zum Wohle des Kindes sollte man beim Rauchen vor die Tür gehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Raumtemperatur, wobei man von 16 - 18 Grad als optimal ausgeht. Auch sollte man die Wohnung 3 x täglich lüften, damit genug frische Luft in der Wohnung ist. Übrigens sagen kalter Füße oder Hände nicht unbedingt, ob es dem Baby auch zu kalt ist. Dazu sollte mehr am Nacken oder bei den Schulterblättern nachschauen, ob sie warm sind. An dieser Stelle sollten Babys allerdings auch nicht unbedingt schwitzen. Wenn das Baby nicht einschlafen kann, hilft meist auch ein Beruhigungsschnuller. Wie sollte man das Baby zudecken? Wir hatten am Anfang und auch später immer einen Schlafsack benutzt, wobei man darauf achten sollte, dass der Kopf nicht ins Innere des Schlafsacks rutschen kann. Gute Hilfe kann im Sommer auch ein Moskito Netz sein. Die Matratze des Babys ist besser nicht so weich und Kissen oder Felle sollten auch nicht im Kinderbett rumliegen. Zur Sicherheit des Kindes können die Eltern das Bett des Babys in das Schlafzimmer der Eltern stellen, wobei wir das Baby gleich ins Elternbett genommen haben. Allerdings sollte man das nicht im alkoholisierten Zustand manchen, weil man sonst das Baby unabsichtlich verdrücken kann. In der Regel wird davor abgeraten, das Baby ins Elternbett zu nehmen, doch bei uns klappte das wunderbar. Uns wurde auch geraten, das Baby auf den Rücken zu legen, weil diese Stellung dem plötzlichen Kindstod vorbeugen soll. Doch sollten Sie unbedingt aufpassen, dass durch die dauernde Rückenlage nicht der Kopf des Kindes verformt wird. Dieses Problem hatten nicht nur wir, sondern viele Eltern zu beklagen. Demnächst werde ich einen genauen Bericht drüber schreiben: Quelle: http://www.solinger-tageblatt.de


13.01.11
Ökotest nahm Spieluhren unter die Lupe

Die Zeitschrift Ökotest nahm 20 Spieluhren unter die Lupe, wo 14 Spieluhren mit ungenügend bewertet wurden. Eigentlich sind die Spieluhren unter anderm dafür da, um z. B. das Baby leichter in den Schlaf zu bekommen. Doch waren viele der getesteten Spieluhren einfach viel zu laut. So kann 65 Dezibel als Dauerlärm zu Beschwerden wie z. B. Schlafstörungen, Hörschaden, Herz-Kreislauf Krankheiten führen. Doch hatten 5 Spieluhren im Test eine Läutstärke von über 80 Dezibel und waren für Babyohren viel zu laut. In 3 Produkten war der Bestandteil eines Farbstoff Anilin enthalten, was im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Was soll uns der Test sagen? Man sollte als Eltern genau aufpassen, was man dem Baby kauft. Ich selber bin schon in der Spielzeugabteilung aufgefallen, weil ich immer an den Gegenständen gerochen habe. Doch nicht alle Schadstoffe kann man auch riechen. Deshalb finde ich es gut, das Ökotest die Produkte genau unter die Lupe nimmt. Stellen Sie sich doch nur mal vor, Sie kaufen dem Baby eine Spieluhr und hinterher hat das Baby einen Hörschaden. Wenn Sie nicht informiert sind, kann es sein, dass Sie nicht einmal wissen, warum das Baby dann schwerhörig geworden ist. Deshalb achte ich wenn möglich, dass ein Gütesiegel wie z. B. Ökotest oder Stiftung Warentest am Produkt zu sehen ist. Wenn die Hersteller nämlich feststellen, dass nur noch Produkte gekauft werden, die als schadstofffrei und unbedenklich von Ökotest geprüft worden sind, dann werden vermutlich auch andere Hersteller versuchen, solche Produkte herzustellen, um in den Genuss des Gütesiegels zu kommen. Nur habe ich wenig Hoffnung, dass das viele Eltern auch tun, weil die meisten eben lieber auf den Preis schauen, wobei ein preiswertes Produkt nicht unbedingt schlecht sein muss. Im Prinzip werden die Eltern mit dem Problem von der Politik alleine gelassen, denn z. B. der Farbstoffbestandteil Anilin ist gesetzlich nicht verboten, obwohl im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Quelle: http://www.oekotest.de


20.01.11
Wenn der Druck auf unsere Kinder wächst

Viele Eltern kennen es, wenn die Frage auskommt, welche Schule das Kind nach der Grundschule besuchen soll? Das geht dann so weit, das manche Kinder auf Gymnasium wechseln und den schulischen Druck nur noch mit Medikamenten aushalten. Denn die Chancen nach einer Hauptschule einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten, ist heutzutage denkbar schlecht. Das wissen vor allem die Eltern, die dann manche Kinder durch das Gymnasium regelrecht überfordern. Das gleicht dann der Aussicht: "Entweder gehst Du aufs Gymnasium oder aus Deinem Leben wird nichts". Nun wollen die SPD und die Lehrergewerkschaft dieses Instrument der Grundschulempfehlung abschaffen, damit der Druck auf Viertklässler wegfällt. Wogegen die Stuttgarter Kultusministerin (CDU) lapidar erklärt, dass auch das Gymnasium kein erfolgreiches und glückliches Leben garantiert und deshalb an der Grundschulempfehlung festhält. Auch Lehrer werden in diesen Druck hereingezogen, denn Lehren droht bei schlechter Empfehlung der Klageweg durch manche Eltern. Auch der Landeselternbeirat in Baden Württemberg will für die Grundschulempfehlung eine Freigabe. Manche zweifelt auch an der Objektivität der Empfehlung, sodass betuchte Eltern vermutlich doch Vorteile bei diesem System haben. Denn nur jede fünfte Familie leistet Widerspruch bei der Entscheidung, deren Kind eine Haupt- oder Werksrealschule besuchen soll. Der eigentliche Skandal liegt doch meiner Meinung daran, dass das Schicksal eines Kindes schon im Alter von 10 Jahren besiegelt sein kann, was aus seinem Leben wird. Dieses System gehörte in der Tat abgeschafft und durch ein System ersetzt, der die Kinder fördert und nicht aussortiert. Wer hat sich denn so was einfallen lassen? Wie Erwachsen soll denn ein 10 jähriges Kind sein, das noch nicht verstehen kann, dass wenn es nicht schulische Höchstleitungen bringt, dass es vermutlich für immer aussortiert wird? Quelle: Mittelbadische Presse vom 18.01.11


27.01.11
Sind Weichmacher für eine zu frühe Pubertät verantwortlich?

So sollen laut mancher Forscher einige Chemikalien wie z. B. polybromierte Biphenyle (PBP), Bisphenol A, Dioxin, polychlorierte Biphenyle (PCB) oder DDT verantwortlich sein, dass es bei Mädchen zu einer zu frühen Pubertät kommen kann. Im Vergleich vor 100 Jahren wurde in einer Studie festgestellt, dass es bei 1000 Mädchen etwa bis zu 6 Jahren früher zur Brustentwickelung kommt, als es vor 100 Jahren normal gewesen wäre. Wenn die Natur gewollt hätte, das Mädchen schon so früh Ihre Pubertät bekommen, warum sind dann so viele Kinder mit Ihre Frühreife überfordert? Doch leider ist nach manchen Wissenschaftler nicht die Natur verantwortlich, sondern hormonelle Giftstoffe, die dieses Phänomen auslösen. Ein Chemieunfall zeigt ganz deutlich, was in den USA 1973 passiert ist. So hatten Mütter, die mit den Giftstoffen in Berührung gekommen sind, Ihre damaligen Kinder gestillt, deren Kinder dann fast alle zu früh in die Pubertät kamen. Aber durch die schädlichen Chemikalien kann es nicht nur zur frühen Pubertät kommen, sondern die Weichmacher stehen auch im Verdacht, die Krankheit ADHS auslösen zu können. Während man zumindest z. B. in Schweden oder Dänemark in Babyflaschen das Bisphenol A verboten hat, forscht eine EU-Behörde immer noch, ob Bisphenol A überhaupt schädlich ist. Experten raten den Eltern zu mehr frisch zubereitetes Essen, auf Chemie bei der Schädlingsbekämpfung zu verzichten und möglichst auch Plastik Produkte meiden, sowie Teppiche und Kleider kaufen, die relativ sicher schadstoffarm sind. Übrigens, das schonungslose Experiment mit Chemiestoffen an Menschen kann noch schlimme Folgen haben, denn die hormonelle Giftstoffe stehen im Verdacht, später auch Brustkrebs auslösen zu können. Quelle: http://www.suedkurier.de

03.02.11
Ökotest - Wickelauflagen vermehrt mit Schadstoffen gefunden
Die Eltern nehmen meist Wickelauflagen, weil sie beim Wickeln recht nützlich sein können. Doch sieht es bei dem Test der Wickelauflagen nicht rosig aus. Nur eine untersuchte Wickelauflage erhielt von Ökotest die Note sehr gut. Mehrheitlich schnitten die getesteten Auflagen mit der Note mangelhaft oder sogar mit ungenügend ab. Was wurden an Schadstoffen gefunden? So einige der Testkandidaten hatten im Füllmaterial das gifte Halbmetal Antimon. Das kann laut Untersuchungen die Schleimhäute belasten. Allerdings wurden bei allen getesteten Wickelauflagen wenigstens keine Weichmacher gefunden, wie es bei früheren Tests der Fall war. Dafür hatten 7 im Test aromatische polyzyklischen Kohlenwasserstoffe (PAK) als erhöhter Wert. Dabei stehen diese Kohlenwasserstoffe im Verdacht, krebserregend zu sein. Eine Wickelauflage hat ganz unangenehme Umweltgifte an Bord. Dort wurden Permethrin (Insektizid) und Triclosan gefunden. Bei dem Permethrin handelt es sich um ein Nervengift und bei dem Triclosan um einen antibakteriellen Wirkstoff, der im Verdacht steht, Allergien auszulösen und die Bakterien im schlimmsten Falle resistent zu machen. Aber damit nicht genug, befanden sich in 3 Test - Wickelauflagen ein Formaldehyd, dass auch als krebserregender Stoff in Verdacht steht und Auslöser für Allergien sein kann. Die Frage, wo ich mir stelle ist, warum die Hersteller der belasteten Wickelauflage kein Produkt herstellen können, das schadstofffrei ist? Geschieht das aus Kostengründen oder wissen es die Hersteller nicht besser? Gerade bei Babys sollten man doch möglichst giftfreie Materialien verwenden, damit das Baby nicht später vielleicht eine Allergie bekommt. Eigentlich ist es traurig, das in unserer modernen Welt scheinbar jeder machen kann, was er will. Aber zum Glück gibt es ja Ökotest, die der Sache auf den Grund geht und die Mängel beim Namen nennt. Quelle: http://www.oekotest.de

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