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Baby News 2010

Baby - News 2010


Mutter mit Baby im Arm

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07.01.10
Baby bei frostigen Temperaturen nicht im Auto lassen

Was im Sommer nach kurzer Zeit im Auto durch die Hitze zur Gefahr für das Baby werden kann ist auch Winter gefährlich. Das muss ein Autofahrer aus Österreich unfreiwillig erfahren. Er hatte nämlich die Türen von außen geschlossen und dabei den Schlüssel im Auto vergessen. Die Außentemperatur war 5 Grad minus und das 1 jährige Baby war im Auto gefangen. Erst der herbeigerufen Pannendienst konnte das Baby unbeschadet aus dem Auto befreien. Doch was ist, wenn die Mutter oder der Vater nur mal schnell einkaufen möchten und das Baby im Auto zu lange verbleibt? Im Geschäft könnte es der Mutter z. B. schlecht werden und bis es Ihr besser geht und zum Auto zurückkommt, der Innenraum im Auto eisig kalt sein. Besser das Baby zum Einkaufen mitnehmen, da kann sich auch das Baby in den Geschäftsräumen mitaufwärmen. Auch bei größeren Fahrten sollte man im Winter immer mit rechnen, das durch einen Unfall oder Blitzeis es zu einem langen Stau kommen kann. Deshalb ist es ratsam ein paar warme Decken einzupacken, die man bei Bedarf zum Aufwärmen verwenden kann. Auch sollte der Spritvorrat im Tank größer sein, da bei unfreiwilligem Aufenthalt im Stau sonst der Sprit ausgeht. Zusätzlich könnte ein voll aufgeladenes Handy bei einer Panne mit dem Auto oder bei einem Waldspaziergang in eisiger Gegend eine wertvolle Hilfe sein.


14.01.10
Wenn das Baby ein Bäuerchen macht

Nach der Mahlzeit des Babys kommt der Moment, wo das Kind ein Bäuerchen machen muss. Warum aber muss das Baby das? Dazu ein Vergleich: Wenn ein Baby von 5 kg ca. 200 ml Nahrung zu sich nimmt, dann müsste ein Erwachsener in Relation mit 70 kg rund 2,8 Liter zu sich nehmen. Und dann würde spätestens jetzt auch der Erwachsene auch ein großes Bäuerchen machen. Das Problem dabei ist, dass mit der Mahlzeit auch Luft verschluckt wird. Die beste Haltung für das Baby zum Bäuerchen machen soll die aufrechte Körperhaltung sein, weiß die Leiterin der Uniklinik München für die pädiatrische Gastroenterologe. Der Schließmuskel vom Magen zur Speiseröhre tut sich kurz öffnen, damit die Luft entweichen kann. Während es bei Erwachsenen kaum spürbar ist, weil 20 ml in der Speiseröhre im unteren Drittel bleiben, reichen bei neugeborenen Babys schon 10 ml, damit die ganze Speiseröhre aufgefüllt ist. Somit kann es passieren, dass auch ein Teil der Nahrung mit nach oben befördert wird. In der Tierwelt kommt dieses Phänomen auch vor und ist im Grunde eigentlich harmlos. Doch wenn das Tier eine Zecke ist und gerade Blut beim Menschen saugt, kann das Bäuerchen schlimme Folgen haben. Da in dem Mageninhalt der Zecke auch Krankheitserreger sein können, würde diese z. B. Bakterien (Borrelien) in das Blut des Menschen gelangen und möglicherweise die Borreliose auslösen. Deshalb ist es ratsam, die Zecke rasch zu entfernen bevor sie ein Bäuerchen machen muss. Quelle: http://www.tagesspiegel.de


21.01.10
Die Unfallgefahren sind bei Kindern und Babys enorm

Wenn man davon ausgeht, das ca. 1, 6 Millionen Kinder jährlich in Deutschland verunglücken, dann sollte man sich schon Gedanken machen, wie Sie das Unfallrisiko für Kinder und Babys verringern können. Oft sind es Kleinigkeiten, auf die man so nicht achtet. Was mir schon passiert ist, dass ich mein Baby gewickelt habe, aber eine Hose aus dem Schrank holen wollte. Zum Glück drehte ich mich noch rechtzeitig um, sonst wäre mein Baby vom Wickeltisch gestürzt. Da ich als Kind selber mal aus dem Bett geflogen bin und weiß wie sich das anfühlt, kann ich den anderen Eltern nur raten, ein Bettgitter beim normalen Bett anzubringen. Da unser Baby gezahnt hatte, haben wir unserm Kind eine Bernsteinkette umgehängt. Das hat zwar nicht geholfen, aber unser Kinderarzt sagte als er die Kette sah, dass die Strangulationsgefahr bei solchen Ketten groß wäre. Wo unser Kind noch klein war, hatte ich nach Abendessen noch ein Kaffee getrunken. Als mein Baby dies sah, griff er nach der Tasse so dass sie genau über Ihm umkippte. Zum Glück war der Kaffee nicht frisch gebrüht, weil es sonst vermutlich schlimmer ausgegangen wäre, als nur rote Flecken, die nach einer Stunde wieder weggingen. Was ich sonst noch als Gefahr sehe ist das Bügeleisen, Feuerzeug (Streichholz), Backofen (Herd, Grill), Steckdose, heißes Wasser, Leiter, Kleinteile (Gefahr des Verschluckens) und Treppen. Am Besten man beobachtet das Kind eine Weile, dann kennt man meist auch die gefährlichen Stellen in der Wohnung. Wichtig ist nämlich, nur wenn man die Gefahrenstellen kennt, kann man auch die richtigen Gegenmaßnahmen ergreifen.

28.01.10
Wo ist denn nun, der Baby Boom?
Die ehemalige Familienministerin (CDU) Ursula von der Leyen wollte durch das Elterngeld u. a. erreichen, dass sich die Zahl der Geburten in Deutschland erhöht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Deutschland scheint von den Einwohnerzahlen zu schrumpfen. So gab es 2008 ca. 844.000 Sterbefälle und nur ca. 683.000 Geburten. Dabei kostete das Elterngeld alleine 2007 schon 1,7 Milliarden Euro an Steuergelder. Als das Elterngeld eingeführt wurde, hatte ich schon damals gedacht, dass es kein Erfolg werden würde. Warum? Weil die 12 bis 14 Monaten einfach zu kurz sind. Zumal es sowieso nicht genug Kita - Plätze in Deutschland gibt. Außerdem will ich für mich persönlich auch mein Baby nicht mit 12 - 14 Monaten in fremder Obhut geben. Gerade in den ersten 3 Jahren soll sich das Urvertrauen beim Kind bilden, so dass ich das Risiko nicht eingehen möchte, dass vielleicht eine unmotivierte Erzieherin das bei meinem Baby kaputt macht. Doch das will scheinbar die neue Familienministerin (CDU) Kristina Köhler ändern, in dem Sie das Elterngeld auf 28 Monaten ausdehnen will. Zwar immer noch zu Kurz, aber immer hin. Doch bevor ich mich darüber freue, will ich erst einmal genau schauen, wie das Gesetz im einzeln aussehen wird. Zumal es erst ab 2011 in Kraft treten soll. Das Elterngeld hat nach meiner Meinung sowieso einen Hacken, denn es unterstützt die Besserverdienenden mehr, als die Eltern, die es wirklich gebrauchen könnten. Quelle: http://www.bild.de

04.02.10
Was Eltern beim Karneval beachten sollten
Die 5. Jahreszeit hat ja bekanntlich schon begonnen. Für Kinder ist diese Zeit ein wahres Fest, denn das Verkleiden und Schminken macht den Kleinen sehr viel Spaß. Aber was sollte man beim Karneval beachten, damit auch alles glatt läuft? Grundsätzlich sollte man bei Babys auf Schminke verzichten, da die weiche Babyhaut empfindlich reagieren kann. Bei etwas älteren Kindern sollte Sie die Verträglichkeit überprüft werden und nur so wenig wie möglich verwenden. Das Kostüm muss so groß gekauft werden, damit auch noch warme Kleidung darunter passt, sonst frieren die Kleinen zu schnell. Vorsicht ist geboten bei Luftschlangenspray, da diese im Eifer des Gefechts auch ins Auge gehen können. Bei kleinen Kindern besteht die Gefahr, dass Sie die chemischen Luftschlagen in den Mund nehmen und runterschlucken können. Ist Ihr Kind als Cowboy unterwegs, sollte die Fasching Pistole nicht zu Nahe am Ohr abgefeuert werden. Gefährlich können auch Schwerter sein, besonders für die Augen. Beim Karneval Umzug sollten Sie darauf achten, dass die Kinder in Sichtweite bleiben und bei drohenden Gefahren das Kind zurückziehen können. Auch können kleine Kinder vor mancher Maskerade Angst bekommen, deshalb sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber. Mir ist aufgefallen, das manche Bonbon beim Umzug, wo verteilt werden, nichts für Kinder sind. Zum Beispiel wurde bei unserem Umzug u. a. Kaffeebonbon verteilt. Eigentlich eine Unverschämtheit, denn würden die Kinder diese Essen, könnte die Nacht recht unruhig werden oder manche Kinder sogar gesundheitliche Schaden nehmen. Grundsätzlich gilt, dass man für die Kinder bei den Gefahren im Karneval mitdenken sollte.

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