Gute Zeit für Kinder und Baby

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Baby und Kinder News-2010-9

Baby und Kinder News 2010 - Seite 8


Selbst gebasteltes Spielzeug für Baby und Kinder

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

14.10.10
Chemikalie Bisphenol A hält die EU-Behörde für unbedenklich

Wobei es doch scheinbar eine Einschränkung gibt, denn es soll nur "in geringen Dosen" unbedenklich sein. Was gleich die nächste Frage aufwirft: Was ist eine geringe Menge? Zumal es scheinbar nicht bewiesen ist, dass die Chemikalie Bisphenol A unschädlich ist, sondern dass die EU Behörde keine Beweise für die Schädlichkeit des Stoffes habe, wenn der Grenzwert der EU eingehalten wird. Komisch nur, das Dänemark bei allen Babyartikeln einen Verbot des Stoffes ausgesprochen hat und Frankreich und Kanada zumindest die Fläschchen mit der Chemikalie für das Baby verbietet. Vielleicht liegt es auch an den zahlreichen Studien, die festgestellt haben, dass Bisphenol A möglicherweise verantwortlich ist für Brustkrebs, Unfruchtbarkeit, Störungen im Hormon- und Nervensystem und bei der Gehirnentwicklungsschäden. Es ist schon seltsam, das ein Stoff als unbedenklich eingestuft wird, wenn doch die Studien genau das Gegenteil vermuten. Zumal man doch lieber eine Chemikalie verbieten sollte, wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, das es unsern Kindern schaden kann. Aber vermutlich ist der Druck der Industrie größer als die Gesundheit von kleinen Kindern. Was dann die Frage aufwirft, wenn eine Behörde der EU solche Risiken lieber in Kauf nimmt, als unsere Kinder zu schützen, für was braucht man diese Behörde dann? Warum haben zum Teil die Länder wie Dänemark, Kanada und Frankreich das Bisphenol A aus den Babyartikeln verbannt, wenn es doch so ungefährlich ist? Schade dass schon wieder eine Chance vertan wurde, die Bevölkerung vor möglichen Gefahren einer Chemikalie zu schützen. Unsere Kinder wären es wert gewesen. Quelle: http://www.google.com


21.10.10
Die Kinderarmut in Deutschland

Man sollte es eigentlich nicht glauben, das in dem reichen Deutschland immer noch arme Kinder gibt. Zwar gibt die BRD für Familien rund 184 Milliarden Euro aus, doch irgendwie kommt dieses Geld nicht bei den Kindern an. Denn wie ist es zu erklären, das andere Länder wie z. B. Frankreich, Schweden, Großbritannien, Österreich oder Dänemark weniger Kinderarmut haben als bei uns? So hat Frankreich und Großbritannien eine Kinderarmut von 2 %, während die Kinderarmut in Deutschland bei 16 Prozent liegt. In Hamburg gehen nach neusten Zahlen rund 30 % der Schulkinder in die Schule, ohne ein Frühstück. Sicherlich ist bei uns auch die Sozialreform Hartz 4 schuld, das Eltern große Schwierigkeiten haben, Ihre Kinder vernünftig zu Kleiden und zu ernähren. Dann kommt es für viele Familien wie Hohn vor, dass die Anpassung der Bundesregierung von Hartz 4 nur 5 Euro mehr betragen soll. Auch Geschenke z. B. zur Kommunion oder Weihnachten sollen auf Hartz 4 ab einer gewissen Summe anrechenbar sein, was man mit besten Willen nicht verstehen kann. Statt dies für die Kinder zu ändern, werden Hartz 4 Familien und Geringverdiener gegeneinander ausgespielt. Ein Trauerspiel, das ein Staat wie Deutschland eigentlich nicht nötig hätte. Wo ist die Kinderarmut am häufigsten anzutreffen? Meist taucht die Kinderarmut bei Familien auf, die in den neuen Bundesländern leben, bei Migrantenfamilien und bei Alleinerziehenden. Gibt es für diese Gruppe keine Hoffnung auf Besserung? Nun, das Problem wird eigentlich nicht besser, sondern immer Größer. Es wird Zeit, dass sich die Bundesregierung dieses Problems ernsthaft bewusst wird und alle Anstrengungen unternimmt, dass die Kinderarmut endgültig in Deutschland gestoppt wird.


28.10.10
Stiftung Warentest fand Schadstoffe in vielen Spielzeugen

Es ist einfach nicht zu glauben, dass immer noch in vielen Spielzeugen gefährliche Schadstoffe zu finden sind. Selbst dem Dachverband der Verbraucherzentralen (Vzbv) reicht es langsam und fordert einen Krisengipfel, damit die Missstände endlich beseitigt werden. So hatte Stiftung Warentest Puppen, Teddys und Bausteine genauer unter die Lupe genommen und fand von den 50 getesteten Gegenständen in 80 % der Produkte unterschiedliche gefährliche Schadstoffe, die die Gesundheit schädigen können. Auch die Bundesregierung will dem Treiben endlich Einhalt gebieten und fordert von der EU schärfere Richtlinien. Was waren die Mängel im Einzelnen? So ist Stiftung Warentest der Ansicht, das alleine 7 Spielzeuge gar nicht in den Handel dürfen, weil sei entweder zu schnell entflammbar sind oder Teile verschluckt werden können. Bei einigen andere untersuchten Spielzeugen wurden Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle, Formaldehyd, Nickel, Pak, Phthalat DINP, zinnorganische Stoffe und andere Chemikalien gefunden. Von den 50 Spielzeugen waren 25 Stück in China hergestellt, dessen Land der größte Exporteur von Spielwaren sein soll. Ein Vorstand von der Vzbv fordert auch, dass es Möglichkeiten geben sollte, diese schwarzen Schafe im Internet nennen zu dürfen, ohne deshalb ein Genehmigung des Herstellers brauchen zu müssen. Das Bundeswirtschaftministerium will durch eine Arbeitsgruppe erreichen, das in China deren Produzenten sich an geltende Maßstäbe von Deutschland halten sollen. Anmerkung: Eigentlich finde ich es ja gut, dass Stiftung Warentest die Mängel bei Spielzeugen aufdeckt, aber ist es nicht die Aufgabe unserer Behörde, die Bevölkerung (insbesondere Kinder) vor mangelhafte Produkte zu schützten? Was wäre denn passiert, wenn Stiftung Warentest die Spielwaren nicht untersucht hätte, wäre dann dieser Missstand überhaupt aufgedeckt worden? Quelle: http://www.test.de

04.11.10
Wenn die Eltern um das Baby trauern
Es gibt für Eltern eigentlich nichts schlimmeres, als wenn das eigene Baby stirbt. Ich selber erlebe es immer wieder, dass meine Mutter, die 6 Wochen nach der Geburt Ihr Baby verloren hat, das auch noch nach 40 Jahren sehr traurig stimmt. Bei vielen Eltern ist das Kinderzimmer schon eingerichtet und doch das Kinderlachen fehlt dann. Doch nicht nur die Trauer kann für Eltern überwältigen sein, sondern auch Sprachlosigkeit und Hilflosigkeit der Verwandten und Bekannten. Ganz falsch ist die Reaktion mancher angeblichen Tröster, die mit Worten wie z. B. "seit doch froh, dass Ihr noch ein gesundes Kind habt" oder "mach dir keine Sorgen, du wirst bestimmt schnell wieder schwanger". Besser wäre in diesem Fall, ein guter Zuhörer zu sein und vielleicht einfach die Hand dabei halten. Manchmal kann die Trauer besser überwunden werden, wenn man sich einer Selbsthilfegruppe anschließen um über den Schmerz mit anderen zu sprechen und sein Schicksal mit anderen Betroffenen zu teilen. Sollte die Trauer zu groß sein, sollte man sich fachärztliche Hilfe suchen. Nicht alles, was das Leben bereitstellt, kann der Mensch auch ohne fremde Hilfe verarbeiten. Das Thema beschäftigt immer mehr Hebammen, Ärzte und Krankenschwestern, damit durch eine bessere Schulung den Betroffenen intensiver geholfen werden kann. Ein Beispiel ist, dass zu früherer Zeit ein verstorbenes Frühchen einfach mit dem Müll der Klink entsorgt wurde. Das ist grausam, denn die Eltern haben so keine Möglichkeit gehabt, würdig Abschied zu nehmen. So soll es heutzutage zum Beispiel die Möglichkeit geben, dass so ein Frühchen eine Grabstätte bekommt, wo es würdevoll bestattet werden kann. Das kann helfen, mit der Trauer und dem Schmerz besser fertig zu werden.

11.11.10
Kanada setzt Bisphenol A auf die Liste für Giftstoffe
Während die EU-Kommission das Bisphenol A für unbedenklich hält, geht Kanada noch ein Schritt weiter und setzte die Chemikalie auf die Liste für Giftstoffe. Ist es nun unbedenklich oder giftig? Die Chemikalie steht im Verdacht, Schädigungen der Gehirnentwicklung, Unfruchtbarkeit und Brustkrebs auszulösen. Doch warum hält dann die EU-Kommission den Stoff für unbedenklich? Es scheint die Absicht zu geben, das die EU-Kommission doch noch den Stoff verbieten will, zumindest wenn diese in Kontakt kommen sollen mit Säuglingen oder Kleinkinder. Sogar soll es schon Ersatzstoffe geben, doch warum setzt man die dann nicht ein? Das Bundesverbraucherministerium sieht bildlich gesprochen den "Schwarzen Peter" bei der EU. Ein Toxikologe sprach im Bayerischen Rundfunk und nennt das Bisphenol A erschreckend. Er gehe davon aus, das die Chemikalie wie eine Anti Babypille wirken kann und im schlimmsten Falle sogar unfruchtbar macht. Erschreckendes hat auch der Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund) zu berichten, denn laut eines Berichts auf der Homepage, wäre Bisphenol A durchschnittlich höher im menschlichen Blut vorhanden, als die bei Mäusen in Studien getestete Konzentration, die zu einer Beeinträchtigung des Hormonhaushalts geführt hat. Warum sieht Kanada in Bisphenol A einen Giftstoff, während die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit bei den Versuchen mit methodischen Unzulänglichkeiten herausredet und somit die Bedenken nicht teilt? Liegen denn alle Experten in Kanada mit der Einschätzung falsch und haben nicht den Kenntnisstand der genialen EU-Behörde? Gibt es der EU-Behörde nicht zu denken, dass Frankreich, Dänemark oder Kanada eine Gefahr in dem Stoff Bisphenol A sehen? Sind denn die wirtschaftlichen Interessen wichtiger als die Gesundheit der Menschen? Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de

18.11.10
Welche Unterstützung die Kinder bei Neurodermitis in der Schule brauchen?
Die Krankheit Neurodermitis kann die Kinder schon quälen, was man oft an der aufgekratzten Haut oder starkem Juckreiz sehen kann. Und auch in der Schule haben es die Kinder nicht immer leicht, sodass man als Eltern den Lehrer darauf hinweisen sollte. Das Problem ist nämlich, wenn Schulangst oder Stress in der Schule entsteht, die Symptome sich verschlimmern können. Auch durch die Sichtbarkeit der Krankheit können andere Schüler abgeschreckt werden, obwohl Neurodermitis nicht anstecken ist. Wenn die Kinder am Morgen müde sind oder sich schlecht konzentrieren können, kann es auch an dem Juckreiz liegen, der die Kinder schlecht schlafen lässt. Deshalb wäre es von Vorteil, den Lehrer zu unterrichten, damit dieser Rücksicht auf die Krankheit des Kindes nehmen und den Leistungsdruck abmildern kann. Zum Beispiel können die betroffenen Kinder unruhiger wirken oder auch durch das Kratzen auffallen, was der Lehrer aber nicht mit einer Strafe belegen sollte. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe rät, betroffene Kinder im Schwimm- oder Sportunterricht vorzeitig zum Umziehen zu schicken, damit die Neurodermitis geplagten Kindern die notwenige Zeit haben, sich abduschen zu können und gegebenenfalls die Haut einzucremen. Sollte ein akuter Krankheitsschub entstehen, wäre eine Befreiung vom Sportunterricht von Vorteil. Doch um den Mitschüler klar zu machen, dass betroffene Kinder nicht eine Bevorzugung erhalten, weil sie krank sind, sondern es eher um ein Nachteilsausgleich handelt, sollte der Lehrer die Mitschüler auf die Problematik hinweisen. Die Kinder von Neurodermitis haben es oft nicht leicht, sodass Sie nicht noch zusätzlich in der Schule leiden sollten. Quelle: http://www.dha-neurodermitis.de

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Zurück zur Startseite mit dem Thema Kinder


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü