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Baby News 2009

Baby - News 2009


Mutter schläft bei Baby im Bett

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31.12.09
Wenn das Elterngeld zu wenig ist

Viele Eltern sind auf das Elterngeld als finanzielle Hilfe angewiesen. Doch umso schlimmer, wenn das Elterngeld bescheidener ausfällt als erhofft. Nicht immer muss der Bescheid auch stimmen, so dass man bei der Elterngeldstelle Widerspruch einlegen kann. Im Prinzip ist das errechnen des Elterngeld recht einfach. So sind 67 % vom durchschnittlichen Nettogehalt des letzten 12 Monate für die Person, die auch zuhause bleibt. Davon werden aber noch z. B. Schichtzulage oder Weihnachtsgeld abgezogen. Doch es gibt Ausnahmen, die man kennen sollte. Wird man in der Schwangerschaft über eine längere Zeit krank, kann es zu Einbußen bei Elterngeld führen. Ist man allerdings schwnagerschaftsbedingt Krank, darf das nicht zum Nachteil der Betroffenen führen. Dazu sollte die Frau ein Attest der Behörde vorlegen. Doch scheint sich eine Wende bei den abgezogenen steuerfreien Zuschüssen anzubahnen, so dass Hoffnung besteht, dass in den nächsten Monat ein Urteil vom Bundessozialgericht das Blatt wenden kann. Zumindest sieht es der Vorsitzende vom deutschen Anwaltsverein Ronald Richter Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht. Um auf der sicheren Seite zu sein, wenn das Bundessozialgericht sein Urteil fällt, rät der Vorsitzende vorsorglich beim Elternbescheid Widerspruch einzulegen. Besonders dann, wenn die steuerfreie Zuschüsse wie z. B. Urlaubsgeld oder Boni abgezogen wurden. Quelle. http://www.guter-rat.de


23.12.09
Die Babyklappen sollen erhalten bleiben

Im November 2009 hat der deutsche Ethikrat empfohlen, aus rechtlichen und ethischen Gründen die anonyme Kindesabgabe durch Babyklappen aufzugeben. Es würde ein Recht bei dem Baby bestehen, seine Herkunft zu kennen. Doch das Hilfsprojekt Findelbaby aus Hamburg will die Babyklappen erhalten. Seit April 2000 wurden 37 Säuglinge in der Babyklappe (Findelbaby) ausgesetzt. Man geht davon aus, dass manch einem Baby somit das Leben gerettet wurde. Später haben sich sogar 14 Mütter für das ausgesetzte Baby entschieden. Auch die Notrufnummer bleibt erhalten und ist kostenlos. Die Telefonnummer lautet: 0800/456 0 789. Die Notrufnummer wurde bis jetzt ca. 300 x von in Sorge geratenen schwangeren Frauen genutzt, denen auch geholfen werden konnte. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 90 Babyklappen. Der Hintergrund der Babyklappen ist der traurige Anlass, dass ein Neugeborgener in einer Recyclinganlage tot aufgefunden wurde. Um dies zu vermeiden, wurde das Hilfsprojekt in Hamburg gegründet. Ich denke, dass es eine gute Entscheidung ist die Babyklappen zu erhalten, denn ein Recht auf Leben ist wohl wichtiger als ein Recht auf die Herkunft des Babys. Quelle: http://www.ndr.de


17.12.09
Die Freude auf Weihnachten sollten die Eltern fördern

Wenn es nach einem Kinderpsychologe geht, haben Kinder ein religiöses Bedürfnis. Das kann man fördern, in dem man dem Kind auch Weihnachtsgeschichten vorliest. Es würde auch den größten Rabauken beeindrucken, wenn man vor einer Krippe steht und das Kind Jesus bei Maria und Josef im Arm mit seinem Atem aufwärmen kann. Aber natürlich sind es auch die Geschenke an Weihnachten, die das Kind herbei sehnt. Das Geschenk symbolisiert dem Kind, das Papa und Mama ihn Lieb haben. Dabei sollten die Eltern darauf achten, dass dem Kind auch der größte Wunsch in Erfüllung geht, wobei schon ein Geschenk von den Eltern sowie ein Geschenk von den Großeltern ausreichen. Selbst wenn wenig Geld vorhanden ist, reicht das meist für den jüngerem Nachwuchs. Es wenn die Kinder älter werden, vergleichen sie die Geschenke auch mit anderen Freunden z. B. aus der Schulklasse. Was wirklich an Weihnachten schaden würde, wenn z. B. Knecht Ruprecht dem Kind Angst machen würde. Das kann die versöhnlichen und beglückenden Bilder von Weihnachten bei dem Kind beschädigen. Wobei der Glaube an dem Weihnachtsmann oder das Christkind nicht schaden soll und deshalb so lange wie möglich fortgeführt werden kann. Am Heiligabend sollte der Stress vor der Haustür bleiben, damit das Kind in vollen Zügen auch das Weihnachtsfest genießen kann. Gerade bei getrennt lebenden Eltern muss entweder in dieser Zeit eine Art Waffenstillstand herrschen oder ein Elternteil feiert getrennt mit dem Kind am nächsten Tag. Quelle: http://www.abendblatt.de

11.12.09
In Kinderspielzeugen wurden schon wieder Gifte gefunden

Das darf doch wohl nicht war sein. Die Meldungen häufen sich leider. Jetzt warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor Kinderspielzeugen, die krebserregende Stoffe enthalten sollen. Diesmal handelt es sich um den chemischen Stoff "polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe" (PAKs). Achtung, jetzt festhalten! So bestätigt die Grünen Angeordnete Nicole Maisch, das in Deutschland es sogar bis jetzt erlaubt sei, das man 1000 x mehr gefährliche Weichmacher in Spielzeugen haben darf, als es in Autoreifen drin ist. Das soll nach Ansicht der Grünen sofort geändert werden. Da frage ich mich doch, war das zur Rot/Grünen Regierungszeit nicht bekannt, oder warum wird das erst jetzt gefordert? So wurde in einem Gutachten jetzt festgestellt, das die bemängelten Kinderspielzeuge mit den gefährlichen Substanzen um das hundertfache des Unbedenklichkeitswert enthielten. Zwar gibt es eine EU-Spielzeug-Richtlinie, die aber scheinbar unzureichend ist. Nur mal zum Vergleich: Hält Ihr Baby oder Kind das Spielzeug eine Stunde in der Hand, dann kann durch den Hautkontakt von den belasteten Spielzeugen soviel Gifte aufgenommen werden, was die Konzentration im Rauch von rund 40 Zigaretten entspricht. Zum Glück sieht man Handlungsbedarf und so will die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner aus Berlin notfalls auch im Alleingang (ohne die EU) die Verbraucher und besonders Kinder vor so was schützen. Quelle: http://www.tagesschau.de


03.12.09
Die letzte Rettung für verzweifelte Mütter

Einige Mütter sind in der heutigen Zeit sehr verzweifelt. Zur der Schwangerschaft kommt dann z. B. meist noch Krankheit, gescheiterte Beziehung oder Geldsorgen hinzu. Jetzt will der deutsche Ethikrat auch noch die Babyklappen abschaffen, was die Lage der Mütter, denen das Wasser bis zum Hals steht mit Sicherheit nicht verbessert. Doch hat ein Baby nicht auch das Recht, zu erfahren wer die Mutter war? Da es keine Babyklappen im Kreis Neu Ulm gibt, hatte eine verzweifelten Mutter Ihr Baby vor der Klinik absetzt, so das im Krankenhaus eine Krankenschwester das Baby glücklicherweise gerade noch rechtzeitig aus der Kälte holte. In Neu Ulm gibt es den Verein Donum Vitae, die den Mütter aber auch Väter in schwieriger Lage helfen wollen. Dazu soll es sogar die Möglichkeit einer anonymen Geburt geben. So kann die werdende Mutter Ihr Baby gebären und es nach dem Verlassen der Klinik zurücklassen. Die Rechtlage soll aber schwierig sein, denn vermutlich würde der Staatsanwalt ermitteln, da es eine gesetzliche Grauzone ist und vermutlich nicht legal sein wird. Doch was ist die Alternative? Soll jetzt auf Grund der Rechtslage eine Mutter nur deshalb abtreiben, weil die Probleme so groß sind? Eine Möglichkeit wäre die Freigabe zu Adoption, allerdings kann dann das Baby später erfahren, wer die Mutter war. Eine andere Alternative wäre ein Mutter - Kind Heim. Grundsätzlich sollte man jede Entscheidung gut überlegen und sich Hilfe holen. So berät sogar das Jugendamt in Neu Ulm anonym, wenn man Rat wegen einer Adoption braucht. Manchmal sind auch nur die Ängste und Sorgen größer als die drohende Wirklichkeit selbst. Teilweise auch aus Unkenntnis der möglichen angebotenen Hilfe. Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de

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