Baby - News 2008 - 9
20.05.08
Die Zeichensprache der Babys
Wenn Babys laute von sich geben, kann man nur Raten, was damit gemeint ist. Um dem Baby und sich es einfacher zu machen, könnte man ihm die Zeichensprache beibringen. Eine Familientherapeutin aus Freiburg befürwortet die Zeichensprache und meint damit geht vieles einfacher. Viele Dinge kann Ihr Baby verstehen, bevor es überhaupt ein Wort sagt. Diese Zwergensprache kennt man selber, wenn man z. B. zum Abschied winke winke mit dem Baby macht. So könnten Sie dem Baby beibringen, das ein C mit der rechten Hand geformt bedeutet, dass es trinken will. Geht die geschlossene Hand zum Mund, will es was essen. Um die Zwergensprache dem Baby beizubringen, bedarf es Geduld und Zeit und vielfacher Wiederholungen. Die Idee kommt übrigens aus den USA und hatte als Grundlage die Gebärdensprache der Gehörlosen. Wenn Sie unter dem Begriff "Babyzeichen" im Internet suchen, werden Sie bestimmt fündig. Ein Problem hat aber das Ganze. Wenn die Großeltern oder die Tagesmutter die Babyzeichen nicht verstehen, kann das Baby frustriert sein. Vielleicht sollte man doch warten, bis es wirklich sprechen kann. Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de
11.05.08
Baby bekommen nur das Beste beim Stillen
Wenn die Mütter stillen, dann bekommt das Baby das Beste aus der Muttermilch. Die Muttermilch hat immer die gleiche Qualität, während sich die Mutter mit dem Rest der Nährstoffe zufrieden geben muss. Hat die stillende Mutter zu wenige Nährstoffe gegessen, wird der Nährstoffspeicher angezapft. Da der Energiebedarf der Mutter während der Stillzeit erhöht ist, raten manche Frauenärzte zu mindestens 5 Mahlzeiten am Tag. Auch wichtig ist die Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2,5 Liter am Tag und dazu viel Obst und Gemüse. Auf Alkohol sollte man während der Stillzeit weitgehend verzichten. Scharfe Gewürze scheint dagegen dem Baby weniger auszumachen, da in Indien die Mütter scharf essen und den Kindern geht es trotzdem gut. Eine Verbotliste an Nahrungsmittel während der Stillzeit scheint es auch nicht zu geben, da das Kind individuell auf manche Lebensmittel reagiert. Quelle: http://www.salzburg.com
07.05.08
Verbotene Giftstoffe in 3 Babyfone
Eigentlich denkt man, dass ein Babyfon nichts Krankmachendes haben kann, da es ja in der Nähe von Baby steht. Durch einen Test in der Zeitschrift Computerbild kamen leider andere Ergebnisse zutage. So hat ein Gerät zwar den blauen Engel auf der Verpackung, die Antenne hatte aber eine sehr hohe Konzentration von DEHP, das im Verdacht steht, die Fortpflanzung zu hemmen. Ein anderes Gerät hatte schädliche Stoffe mit dem Namen DINP an der Antenne, das laut einer Studie die Leber schädigen kann. Nicht auszudenken, wenn ein Baby aus versehen an der Antenne nuckelt. Auch haben alle Babyfone bei dem Test Elektrosmog erzeugt, waren aber unter den gesetzlichen Grenzwerten für Funkstrahlung geblieben. Der Testsieger war Philips Avent / SCD 520/00 mit allerdings ca. 120 Euro auch der Teuerste im Test. Der Preis-Leistungssieger wurde AudioLine Baby Care 5 und kostet ca. 70 Euro. Quelle: Zeitschrift Computerbild 10/2008
01.05.08
Ruhiger Schlaf für Eltern und Kind
Damit Eltern besser durchschlafen, sollten laut Experten zwar Säuglinge nachts gefüttert werden, wenn Sie schreien, jedoch verzögert es bei Kindern ab dem ca. 29 Monat das Einschlafen. Durch das Essen in der Nacht kann es zu kürzen Schlaf kommen und Alpträume sind auch möglich, so eine kanadische Studie. Bei 5 - 6 Jährigen habe sich gezeigt, dass Kinder 15 Minuten länger brauchen zum Einschlafen, wenn die Eltern Ihr Kind früher öfters mit ins elterliche Bett mitnahmen. Sind Sie dagegen nur bis zum Einschlafen am Bettrand des Kindes gesessen, gab es keine Probleme im späteren Alter bei dem Einschafen. Wobei kurzes Aufwachen trotzdem möglich und auch normal sei. Auch sollte der Schlafraum dunkel sein und das Einschlafen mit einem Ritual vorbereiten. Kinder zwischen 2 - 5 Jahren bräuchten ca. 10 - 12 Stunden Schlaf. Quelle: http://www.ksta.de
27.04.08
Gut Frühstücken für einen Sohn
Wissenschaftler haben in einer Studie festgestellt, dass das Essverhalten bestimmend sein kann für das Kinds-Geschlecht. So soll reichhaltiges und kalorienreiches Essen dafür verantwortlich sein, das Frauen wahrscheinlicher einen Sohn gebären als ein Mädchen. Warum das sein soll, ist noch nicht bekannt. Einige Wissenschaftler der Studie vermuten, dass von der werdenden Mutter eines Jungen viel mehr Energie erforderlich ist, als das bei einem Mädchen nötig wäre. Das würde auch der Trend bestätigen, wo junge Frauen sich immer mehr kalorienbewusst Ernähren und somit mehr weibliche Babys gebären. Was in Kanada, USA und England auch der Fall ist, aber Deutschland nicht zutrifft. Bei der Ernährung scheint auch das Frühstück eine untergeordnete Stelle einzunehmen. Quelle: http://www.taz.de
21.04.08
Sind die Paare zu dick, kann der Kinderwunsch unerfüllt bleiben
Laut einer Untersuchung bei fast 50.000 Frauen hat gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit ein Kind zu bekommen, mit jedem Kilo zuviel fällt. Durch die fettleibigkeit des Mannes, verschärft sich noch die Lage, das der Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Bei einem BMI von 30 und darüber, kann es bis zu einen Jahr oder länger dauern, bis die Schwangerschaft einsetzt. Bei einer anderen Studie steigt das Unfruchtbarrisiko um 10%, wenn der Mann 10 Kilo an Übergewichtl hatte, was oft mit dem Testosteronmangel zu tun hat. Beim einem Bauchumfang 94 cm beim Mann und 88 cm bei der Frau soll es kritisch werden. Desahlb empfehlen britische Forscher bevor man es mit einer künstlichen Befruchtung versucht, erst einmal abzuspecken. Jedes Kilo, das man dafür abnimmt, kann helfen.
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