Gute Zeit für Kinder und Baby

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Baby News 2008

Baby - News 2008 - 1


Baby sitzt im Babysafe

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29.12.08
Die Hotline gegen den Kummer bei Kinder und Jugendlichen

Wohin sollten sich Kinder und Jugendliche wenden, wenn Sie Kummer oder Sorgen haben, aber nicht mit den Eltern reden können. Um Ihnen zu helfen, gibt es jetzt eine in ganz Europa gültige Telefonnummer: 116111. Vorher gab es auch schon eine Rufnummer, um seine Sorgen kund zu tun, die immer noch gültig ist. 0800 / 1110333. In der Zeit von Mo - Sa zwischen 14 - 20 Uhr sind die Seelenberater, die gut ausgebildet sind für die Kinder und Jugendliche zu erreichen. Man braucht sich auch keine Sorgen zu machen, dass man nach der Adresse ausgefragt wird, denn das Gespräch läuft anonym. Bisher hat dieses Telefon im Jahr 2007 schon allein ca. 200.000 bundesweit geklingelt. Aber über was machen sich die Kids Sorgen? Das Hauptthema ist bei den Kindern und Jugendliche natürlich die Liebe und Partnerschaft. Aber auch andere Themen wie Schwangerschaft, Streit mit den Eltern, Stress im Bekanntenkreis wurden besprochen. Oft wird auch über das Thema Mobbing gesprochen, was auch bei Kinder und Jugendlichen nicht halt macht. An die ca. 3000 Berater warten auf den Anruf. Quelle: http://www.rp-online.de


18.12.08
Kinderärzte befürchten Zunahme von chronischen Krankheiten

Laut einer Umfrage an Eltern, wie es mit der Gesundheit Ihrer Kinder bestellt ist, sagten 93 % es gingen ihnen gut, nur knapp 7 % sehen Ihre Kinder in keinem guten Gesundheitszustand. Allerdings beurteilen das Kinderärzte ein wenig anders. So haben Kinderärzte eine Zunahme von chronischen Krankheiten, als auch von psychischen Verhaltenstörungen festgestellt. Unter anderen gibt mehr Übergewichtige, allergische Probleme, Verhaltensstörungen, Krankheiten durch Impfmüdigkeit, Essstörungen und psychischen Auffälligkeiten. Dazu kommt noch, das vielen Jugendlichen rauchen, Alkohol zu sich nehmen und auch Drogen konsumieren. Auch das Thema Gewalt spielt eine Rolle. Auch hier wieder trägt das Ungleichgewicht von Arm und Reich dazu bei, das die Gesundheit bei den Ärmeren in unserer Gesellschaft meist schlecht ist als bei Reichen. Das fängt mit den Eltern an und hört mit den Kindern auf. Wer nur schlechte Aussichten auf die berufliche Zukunft hat, wird irgendwann resignieren und sich vielleicht selber aufgeben. Und soweit sollten wir es bei Kindern wirklich nicht kommen lassen. Quelle: http://www.welt.de


11.12.08
Wenn Eltern zu kleinen Monster werden

Als ich den Artikel las, dachte ich erst, es handelt sich um einen schlechten Witz. Leider scheint es die Wahrheit zu sein. 54 % der Briten finden das Kinder sich wie Tiere benehmen, 49 % finden sie sogar für andere Kinder und Erwachsene gefährlich und 43 % wollen sich am liebsten vor Kinder schützen lassen. Aber damit nicht genug. Auf englischen Kinderspielplätzen greift scheinbar eine neue Mode, in dem Eltern Ihren Kinder an die Leine wie Hunde nehmen. Dafür gibt es schon passende Artikel in Fachgeschäften, in dem blaue und rosafarbene Leinen für Buben und Mädchen angeboten werden. Und wenn 54 % sie als Tiere bezeichnen, haben 45 % kein Problem sie auch als Ungeziefer oder Bestien zu nennen. Also geht´s noch? Die Ohrfeige wurde in England 2005 verboten. Trotzdem findet die Mehrheit der Briten die Ohrfeige und andere Züchtigungen wie der Rohrstock heute noch als Strafe für Kinder gerechtfertigt. Wenn die Achtung vor einem menschlichen Wesen abnimmt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn Misshandlungen zur Tagesordnung werden. Und so ist dann ganz England schockiert, wenn ein 1 1/2 jähriges Baby durch Misshandlungen ums Leben kommt. Aber es als Ungeziefer zu bezeichnen und mit dem Rohrstock zu traktieren ist scheinbar trotzdem o.k.? Seltsam. Quelle: http://diepresse.com


04.12.08
Wenn sich Hartz 4 Empfänger keine Verhütung leisten können.

Eigentlich war es immer so, dass Sozial - Bedürftige das Mittel zur Empfängnisverhütung kostenlos erhielten. Das war auch gut so, denn es sollte nicht eine Frage des Geldes sein, ob man ein Baby bekommt oder nicht. Die Macher von Hartz 4 hatten dies wohl vergessen oder vielleicht nicht als notwendig empfunden. Wie dem auch sei, eine Verhütung wie die Pille kostet grade mal 10 Euro und langfristige Verhütung noch mehr. Das haben die Hartz 4 Empfänger aber meist nicht übrig. Und so sind diese Bedürftigen auf natürliche Verhütung angewiesen, was dann auch schief gehen kann. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, dass die Verhütungsmittel vom Amt gezahlt wird, wenn eine extreme Notlage besteht z. B. bei Komplikationen in der Schwangerschaft. Dies wird aber nur die wenigsten betreffen. Deshalb fordert das Diakonische Werk, Abteilung Schwangerschaftskonflikt - Beratung in Siegburg den Staat auf, die Empfängnisverhütung wieder zu bezahlen, da staatliche Aufgaben nicht dauerhaft von der Kirche übernommen werden können. Quelle: http://www.sozialleistungen.info

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