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Die Info für Eltern - Herzlich Willkommen

Liebe Eltern, liebe Besucher, diese Homepage will Ihnen helfen, sich mit den meisten Themen, die Eltern betreffen zu informieren. Um Ihnen es so einfach wie möglich zu machen, haben wir die Themen in Rubriken aufgeteilt. Schauen Sie sich in Ruhe um und lassen Sie sich an die Hand nehmen, in einer Zeit, wo alles Neue oder altbekanntes antreffen werden. Ihr Baby oder Ihre Kinder werden sich freuen, wenn darüber informiert sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Anschauen der Seiten und wünschen Ihrer Familie alles Gute.

aktuelle Nachrichten rund ums Baby und Kind

16.11.12
Vergiftetes Spielzeug: Giftalarm am Hamburger Container-Hafen
Aus aller Welt kommen am Hamburger Hafen tonnenweise Waren in unser Land, deren Inhalt nicht immer bedenkenlos ist. Bei bis zu 20.000 Container täglich ist eine Kontrolle nur stichprobenartig möglich. Um so trauriger ist es, das bei einer Kontrolle von 10 Container auch Spielzeuge schwer belastet mit Formaldehyd waren. Der Grenzwert war deutlich überschritten und gerade Formaldehyd gilt in hohen Dosen als sehr giftig. Es kann dazu führen, das durch eine chronische Vergiftung es zu Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Hautreizungen oder Atemwegserkrankungen kommen kann. Bei Kleinkindern und Babys besteht durch die dünne Haut die Gefahr, dass laut eines Experten von Greenpeace beim gasförmigen Formaldehyd eine Bildung von Tumoren möglich ist. Da der Container nach Osteuropa unterwegs war, kann der deutsche Zoll nichts gegen die verseuchten Spielzeuge tun. Ein Hinweis Aufkleber, der bei Schadstoffen auf dem Container kleben müsste, fehlt leider. Und diese Messung war nur eine inoffizielle Messung, so dass man davon ausgehen kann, dass wesentlich mehr Schadstoffe in den vielen anderen Container gefunden werden könnten. Da fragt man sich als besorgte Eltern, wie die Politik diesen Missstand verhindern kann. Denn es kann doch nicht sein, das aus aller Welt gewisse Waren angeliefert werden, deren vergifteter Inhalt laut deutschem Recht gar nicht eingeführt werden darf. Auch Kleidung ist häufig mit allen möglichen Chemikalien belastet, so dass besorgte Eltern grundsätzlich jedes waschbare Kleidungsstück der Kinder vor dem Tragen gewaschen werden sollte. Schon jetzt gibt es über 70 bestätigte Krankheiten, die Menschen erlitten haben, die Kontakt zu den angelieferten Container hatten. Es gibt Schätzungen, wonach rund jeder 5. Container mit zu hohen Schadstoffkonzentrationen zu finden wären. Außerdem sind unter anderem möglicherweise auch Nahrungsmittel betroffen, wie zum Beispiel auch Reis oder Getreide. In welcher Welt leben wir den eigentlich, wo ungehindert vergiftete Waren nach Deutschland eingeliefert werden können und die Eltern müssen bei Ihren Kindern um die Gesundheit bangen? Das Schlimmste ist, das es jeden Tag aufs Neue passiert, das wir teilweise mit fragwürdigen Waren beliefert werden. Und wir müssen tatenlos zuschauen, wie die Gesundheit bei unseren Kindern vor die Hunde gehen kann. Haben Sie sich mal gefragt, warum zum Beispiel Allergien immer mehr zunehmen? Man sollte die Politik mal auffordern, hier massiv entgegen zu wirken und es zur Pflicht werden müsste, wonach jeder Container überprüft wird. Werden Giftstoffe gefunden, dann müsste der Container wieder nach Hause geschickt werden. Dann nämlich würde dieser Zustand bestimmt bald besser werden. Unsere Kinder würden sich über so eine Aktion bestimmt freuen. Quelle: http://www.news.at

11.10.12
Wenn das Kind zu viel Hausaufgaben hat
Der Kommentar: Es ist ein besonderer Tag, wenn zum ersten Mal das Kind zur Einschulung muss. Es wird geehrt und ihm eine rosige Zukunft versprochen. Sicherlich ist es wichtig, das das Kind die Schule besucht, doch gibt es Schulen, die schon zur Einschulung dem Kind gleich Hausaufgaben aufgeben, so dass es sich noch am selben Wochenende hinsetzen kann, statt sich wie andere Kinder einfach nur auf die Schule zu freuen. Zur Beginn der Schule dauert es dann auch nicht mehr lange, bis das Kind mit massigen Hausaufgaben nach Hause kommt. Geplant sind 45 Minuten, indem das Kind die Aufgaben bewältigen soll. Doch zum Beispiel soll er die Zahlen 1 - 3 auf 6 Übungsblätter in einer Woche bewältigen. Jetzt sollte man wissen, dass unser Kind zwar zuvor Zahlen im Kindergarten geschrieben hat und dafür auch gelobt wurde, aber jetzt eine exakte Schreibweise gefordert wird. Das heißt, jetzt soll unser Kind seitenweise schöne Zahlen schreiben. Doch in 45 Minuten ist das nicht zu bewältigen. Auch hat unser Kind jeden Tag bis zu 5 Stunden Unterricht und soll quasi noch bis zu 2 Stunden Hausaufgaben machen. Was will man damit erreichen? Soll unser Kind schon in der ersten Klasse eine Abneigung gegen die Schule bekommen oder keine Freizeit mehr haben? Man kann ja fast beten, dass unser Kind nicht krank wird, weil er sonst noch die ganzen Zahlen nachholen muss, was dann wahrscheinlich nicht unter 4 Stunden Hausaufgaben am Tag zu bewältigen ist. Teilweise müssen wir schon am Wochenende die restlichen Hausaufgaben machen, weil es unter der Woche gar nicht alles zu schaffen ist. Um jetzt noch mal Klarheit zu schaffen. Mein Sohn ist 3 Wochen in der Schule und macht jeden Tag bis zu 2 Stunden Hausaufgaben. Will man denn nicht, das ein Kind auch noch was anderes macht, außer an die Schule zu denken? Zu meiner Zeit hatten wir in der ersten Klasse etwa 2 Stunden Unterricht und hinterher gab es vielleicht noch Aufgaben für eine halbe Stunde auf, aber auch nicht regelmäßig. Damals konnte man noch Kind sein und ausreichend spielen. Heutzutage wundert es mich nicht mehr, das immer mehr Menschen einen Burn-out bekommen, weil die Aufgaben einfach zu viel sind. Sei es in der Schule oder auf der Arbeit. Die Verantwortlichen der Misere sollten mal zur Kenntnis nehmen, dass die Menschen keine Roboter sind, die man beliebig überbeanspruchen kann. Aber in der heutigen Zeit, wo nur das Glück der Banken im Vordergrund steht, braucht man sich über diese Entwicklung auch nicht zu wundern. Eigentlich ist es traurig, das man nicht auf die Stärken der Einzelnen eingeht und nur noch das Maximum abverlangt. Ich finde aber, dass der Spaß aufhört, wenn man die Erstklässler keine Kinder mehr sein lässt.

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